Mazda CX-6e: Preis & Details zum Bestellstart 2026

Constantin Hoffmann

Constantin Hoffmann

Mazda CX-6e: Preis & Details zum Bestellstart 2026

Mit dem Vorverkaufsstart des Mazda CX-6e bringt der japanische Hersteller frischen Wind in das Segment der Elektro-Crossover. Besonders attraktiv: Durch die Kombination aus hohem Serienstandard, wettbewerbsfähigen Leasingraten und der vollen staatlichen E-Auto-Prämie sinkt die Einstiegshürde für den fast 5 Meter langen Stromer deutlich.

Mazda drückt bei der Elektromobilität aufs Tempo: Ab sofort ist der brandneue Mazda CX-6e in Deutschland bestellbar. Der 4,85 Meter lange Elektro-Crossover kombiniert japanisches Kodo-Design mit einer modernen LFP-Batterie und einem Innenraum, der mit einem gigantischen 26-Zoll-Display neue Maßstäbe in der Mittelklasse setzt.

Preise und Leasing: Einstieg unter 50.000 Euro

Zum Marktstart schickt Mazda den CX-6e in zwei gehobenen Ausstattungslinien ins Rennen. Die Basis bildet die Variante Takumi für 49.990 Euro. Wer noch mehr Luxus wünscht, greift zum Takumi Plus für 52.990 Euro. Besonders aggressiv positioniert Mazda das Leasing: Privatkunden können den Crossover bereits ab 499 Euro pro Monat ohne Anzahlung fahren.

Ein echtes Kaufargument ist die Qualifikation für die geplante staatliche E-Auto-Förderung. Bei Inanspruchnahme der vollen 6.000 Euro Prämie reduziert sich die monatliche Privat-Leasingrate rechnerisch auf attraktive 364 Euro. Die ersten Auslieferungen werden für den Sommer 2026 erwartet.

Antrieb und Akku: Fokus auf Langlebigkeit

Unter der schicken Hülle setzt Mazda auf eine 78-kWh-Lithium-Eisen-Phosphat-Batterie (LFP). Diese Zellchemie gilt als besonders robust und langlebig. In Verbindung mit dem 190 kW (258 PS) starken Heckantrieb ermöglicht der CX-6e eine WLTP-Reichweite von bis zu 484 Kilometern.

Auch beim Laden zeigt sich der Japaner konkurrenzfähig: An einer DC-Schnellladesäule zieht der CX-6e mit bis zu 195 kW. Damit ist der Akku in nur 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent gefüllt. Für das heimische Laden ist serienmäßig ein 11-kW-Onboard-Charger sowie eine effiziente Wärmepumpe an Bord.

Technische Daten im Konkurrenz-Check

Merkmal Mazda CX-6e Tesla Model Y (LR RWD) VW ID.4 Pro
Länge 4,85 m 4,75 m 4,58 m
Leistung 190 kW (258 PS) 250 kW (340 PS) 210 kW (286 PS)
Batterie (Netto) 78 kWh (LFP) 75 kWh (NMC) 77 kWh (NMC)
Ladeleistung DC 195 kW 250 kW 175 kW
Anhängelast 1.500 kg 1.600 kg 1.000 kg

Interieur: Digitales Kino im 32:9-Format

Das eigentliche Highlight erwartet die Passagiere im Innenraum. Das Cockpit wird von einem 26-Zoll-Touchscreen dominiert, der sich fast über die gesamte Breite erstreckt. Ergänzt wird dieses System durch ein Head-up-Display, das Navigationshinweise direkt in die Windschutzscheibe projiziert. Innovative Features wie eine Gestensteuerung und Bluetooth-Lautsprecher in den vorderen Kopfstützen unterstreichen den Premium-Anspruch.

"Mit dem CX-6e bietet Mazda ein Paket an, das vor allem durch seine überkomplette Serienausstattung besticht. Features wie belüftete Sitze, 360°-Monitor und ein Panorama-Glasdach sind bereits im Basispreis der Takumi-Linie enthalten."

Vielseitigkeit für den Alltag

Trotz der sportlich abfallenden Dachlinie bleibt der Nutzwert hoch. Ein Frunk (vorderer Kofferraum) mit 83 Litern bietet Platz für Ladekabel, während der Hauptkofferraum 468 Liter fasst. Für Camper und Outdoor-Fans ist die Anhängelast von 1.500 kg ein starkes Argument, das viele Konkurrenten in dieser Preisklasse übertrifft.

Fazit von Elektroquatsch: Der Mazda CX-6e ist kein klassischer "Me-too"-Stromer. Mit seinem Fokus auf hochwertiges Design, robuster LFP-Technik und einer digitalen Ausstattung, die man sonst nur in deutlich teureren Fahrzeugen findet, ist er eine echte Alternative zum Tesla-Einheitsbrei.

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