ElektroQuatsch
Podcast
Videos
News
Alle NewsTrending
Marken
TeslaVWBMWMercedesBYDPorscheAudiRivianStellantisVolvoRenaultKiaFordToyotaPolestarLucidHyundaiSkodaCupraXpengNIONissanLeapmotorOpelFerrariXiaomiJaguarDaciaHondaZeekrLand RoverFiatPeugeotLexusJeepMGMazdaRolls RoyceLotusBentleyVinFastLamborghiniSubaruDodgeSeatMaxusGMCDS AutomobilesCitroënCadillacSuzukiMaseratiAcuraBugatti
Deals
Elektroautosneu
ÜbersichtVergleichRangliste

Zulassungen

DeutschlandModelleModell VergleichHerstellerHersteller Vergleich
Rechnerneu
StromkostenrechnerE-Auto-Prämie 2026Elektro vs. VerbrennerDienstwagen-Rechner
Über uns
HomeNewsRechnerSuchePodcast
ElektroQuatsch

Dein Blog für Elektromobilität. News, Tests und Analysen zu Tesla, VW, BMW, Mercedes und mehr.

Podcast

  • Keine Artikel gefunden

Videos

  • Keine Artikel gefunden

Folge uns

  • YouTube
  • Spotify
  • Apple Podcast
  • Amazon
  • Podcast.de
  • Instagram von Nico
  • Tageszusammenfassungen
  • Impressum
  • Datenschutz

Unsere Shops:SHOP4TESLA|SHOP4EV— mit Code ELEKTROQUATSCH sparen.

© 2026 ElektroQuatsch. Alle Rechte vorbehalten.

StartseiteSkoda
Skoda

Skoda Enyaq Facelift 2026: Modernes Design zum alten Preis

Constantin Hoffmann

Constantin Hoffmann

6. Februar 2026·2 Min. Lesezeit
Skoda Enyaq Facelift 2026: Modernes Design zum alten Preis

Skoda schärft sein elektrisches Flaggschiff nach: Der Enyaq erhält für das Modelljahr 2026 ein Facelift, das ihn optisch an den neuen Elroq angleicht. Trotz frischem „Tech-Deck“-Gesicht, mehr Power und verbesserter Software bleibt Skoda beim Preis überraschend stabil. Wir haben die Details zum tschechischen Bestseller, der mit dem neuen „Modern Solid“-Design nun deutlich dynamischer vorfährt.

Der Skoda Enyaq ist mit über 250.000 verkauften Einheiten ein echter Erfolgsgarant. Um gegen die erstarkte Konkurrenz von Tesla und Hyundai zu bestehen, spendieren die Tschechen ihrem Volumenmodell nun ein umfassendes Update. Das Beste daran: Der Einstiegspreis bleibt trotz technischer Aufwertung stabil bei 44.400 Euro.

„Modern Solid“: Das neue Gesicht des Enyaq

Die auffälligste Änderung findet an der Front statt. Der klassische Kühlergrill weicht dem sogenannten „Tech-Deck-Face“. Diese hochglanzschwarze Fläche beherbergt die Sensoren für die Assistenzsysteme und sorgt für einen minimalistischen, fast schon futuristischen Look. Zusammen mit den neuen, flacheren LED-Matrix-Scheinwerfern wirkt der Enyaq nun deutlich breiter und präsenter auf der Straße.

Besonders schick: Das markante „Crystal Face“ (der beleuchtete Grill) wurde überarbeitet und ist nun enger mit der neuen Lichtgrafik der Scheinwerfer verzahnt. Am Heck bleibt Skoda konservativer und setzt primär auf aerodynamische Optimierungen wie neue „Air-Curtains“, um den cW-Wert weiter zu drücken.

Mehr Power, mehr Reichweite

Unter der Haube hat sich ebenfalls einiges getan. Während der Enyaq 60 nun auf 150 kW (204 PS) kommt, leisten die Modelle 85 und 85x souveräne 210 kW (286 PS). Das sorgt nicht nur für bessere Beschleunigungswerte, sondern dank optimiertem Batteriemanagement auch für stabilere Reichweiten im Winter.

Modell Leistung Batterie (Netto) Reichweite (WLTP)
Enyaq 60 150 kW (204 PS) 59 kWh bis zu 437 km
Enyaq 85 210 kW (286 PS) 77 kWh bis zu 586 km
Enyaq 85x (Allrad) 210 kW (286 PS) 77 kWh bis zu 549 km
Enyaq RS 250 kW (340 PS) 79 kWh bis zu 556 km

Interieur: Sanfte Evolution statt Revolution

Im Cockpit zeigt sich Skoda zurückhaltend. Die bewährte Ergonomie bleibt erhalten, jedoch zieht die neueste Software-Generation (Version 5.0) ein. Das 13-Zoll-Infotainment reagiert nun spürbar flüssiger, und die Sprachassistentin „Laura“ versteht natürliche Befehle deutlich besser. Neu im Programm ist die Lackierung Olibo-Grün und zusätzliche nachhaltige Materialien für die „Design Selections“ im Innenraum.

Die Ladeleistung bleibt mit bis zu 175 kW (beim 85x und RS) auf einem guten Niveau. Eine Ladung von 10 auf 80 % dauert unter idealen Bedingungen etwa 28 Minuten. Praktisch: Die Batterievorkonditionierung lässt sich nun auch manuell per Knopfdruck starten, falls die automatische Routenplanung einmal nicht genutzt wird.

„Skoda hat den Enyaq nicht neu erfunden, aber genau an den richtigen Stellen modernisiert. Dass der Preis stabil bleibt, ist in Zeiten steigender Kosten ein starkes Signal an die Kunden.“

Fazit von Elektroquatsch

Das Facelift 2026 macht den Skoda Enyaq fit für die nächsten Jahre. Er bleibt der vernünftige, geräumige Allrounder, sieht nun aber deutlich frischer aus. Besonders die Version 85 mit fast 600 km Reichweite ist ein echtes Langstrecken-Monster. Wer ein SUV mit viel Platz (bis zu 1.710 Liter Kofferraum) und solider Technik sucht, kommt am Enyaq weiterhin kaum vorbei.

SHOP4EV

Du suchst Zubehör für dein Elektroauto? Mit Code ELEKTROQUATSCH gibt's den größtmöglichen Rabatt (auch bei Shop4Tesla).

Zum Shop

Kommentare

Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.

Artikel teilen

Gefällt dir ElektroQuatsch?Als bevorzugte Quelle bei Google hinzufügen

Weitere Artikel

Alle News
Škoda wird Nummer zwei in Deutschland: Rekord-Halbjahr 2026
SkodaPolitik & Wirtschaft

Škoda wird Nummer zwei in Deutschland: Rekord-Halbjahr 2026

Škoda hat im ersten Halbjahr 2026 erstmals Rang zwei im deutschen Neuzulassungsranking erreicht – mit 128.218 Fahrzeugen und 8,6 % Marktanteil. Besonders spannend aus E-Auto-Sicht: Die Marke meldet Rückenwind im BEV-Segment, getragen von Elroq und Enyaq, und kündigt mit Epiq und Peaq zusätzliche Stromer fürs zweite Halbjahr an.

9. Juli 2026
Škoda steigt aus VW-Billig-E-Auto aus: Was jetzt kommt
VW

Bleib auf dem Laufenden

Erhalte die neuesten Artikel direkt in dein Postfach. Kein Spam, nur ElektroQuatsch.

Jeden Tag die neuesten Artikel kompakt zusammengefasst.

Skoda

Škoda steigt aus VW-Billig-E-Auto aus: Was jetzt kommt

Škoda zieht sich aus dem Konzernprojekt für einen elektrischen Kleinstwagen à la ID. Every1 zurück – und bremst damit Erwartungen an ein günstiges Škoda-E-Auto vor 2030. Stattdessen prüft die Marke, ob sich unterhalb des Fabia wieder ein echtes Einstiegsmodell rechnen könnte – notfalls auch mit Verbrenner, und möglicherweise mit Indien-Technik als Basis.

6. Juli 2026
Elektro-Gebrauchtwagen: VW-Konzern verdoppelt Marktanteil
VWSkoda

Elektro-Gebrauchtwagen: VW-Konzern verdoppelt Marktanteil

Der Volkswagen-Konzern dominiert den deutschen Gebrauchtmarkt für Elektroautos und klettert mit seinen Konzernmarken auf einen Marktanteil von knapp 38 Prozent. Während Pionier Tesla spürbar verliert, besetzt Wolfsburg mit attraktiven Medianpreisen für ID.3, ID.4 und Skoda Enyaq die ersten fünf Plätze der Verkaufscharts.

29. Juni 2026
Škoda wird Nummer zwei in Deutschland: Rekord-Halbjahr 2026
SkodaPolitik & Wirtschaft

Škoda wird Nummer zwei in Deutschland: Rekord-Halbjahr 2026

Škoda hat im ersten Halbjahr 2026 erstmals Rang zwei im deutschen Neuzulassungsranking erreicht – mit 128.218 Fahrzeugen und 8,6 % Marktanteil. Besonders spannend aus E-Auto-Sicht: Die Marke meldet Rückenwind im BEV-Segment, getragen von Elroq und Enyaq, und kündigt mit Epiq und Peaq zusätzliche Stromer fürs zweite Halbjahr an.

9. Juli 2026
Škoda steigt aus VW-Billig-E-Auto aus: Was jetzt kommt
VWSkoda

Škoda steigt aus VW-Billig-E-Auto aus: Was jetzt kommt

Škoda zieht sich aus dem Konzernprojekt für einen elektrischen Kleinstwagen à la ID. Every1 zurück – und bremst damit Erwartungen an ein günstiges Škoda-E-Auto vor 2030. Stattdessen prüft die Marke, ob sich unterhalb des Fabia wieder ein echtes Einstiegsmodell rechnen könnte – notfalls auch mit Verbrenner, und möglicherweise mit Indien-Technik als Basis.

6. Juli 2026
Elektro-Gebrauchtwagen: VW-Konzern verdoppelt Marktanteil
VWSkoda

Elektro-Gebrauchtwagen: VW-Konzern verdoppelt Marktanteil

Der Volkswagen-Konzern dominiert den deutschen Gebrauchtmarkt für Elektroautos und klettert mit seinen Konzernmarken auf einen Marktanteil von knapp 38 Prozent. Während Pionier Tesla spürbar verliert, besetzt Wolfsburg mit attraktiven Medianpreisen für ID.3, ID.4 und Skoda Enyaq die ersten fünf Plätze der Verkaufscharts.

29. Juni 2026