ElektroQuatsch
Podcast
Videos
News
Alle NewsTrendingNewsletter
Marken
TeslaVWBMWMercedesBYDAudiPorscheRivianStellantisToyotaVolvoRenaultKiaFordPolestarHyundaiSkodaLucidCupraXpengNIONissanLeapmotorFerrariOpelXiaomiZeekrJaguarMGDaciaHondaLand RoverFiatPeugeotJeepLexusMazdaBentleyRolls RoyceLotusVinFastLamborghiniSubaruDodgeSeatSmartCitroënMaxusCadillacGMCDS AutomobilesAcuraMiniSuzukiChevroletGreat WallMaseratiAlfa RomeoBugatti
Deals
Elektroautosneu
ÜbersichtVergleichRanglisteGünstigste E-AutosBeste ReichweiteLadestationen finden

Zulassungen

DeutschlandModelleModell VergleichHerstellerHersteller Vergleich
Rechnerneu
StromkostenrechnerTHG-Quote 2026E-Auto-Prämie 2026Elektro vs. VerbrennerDienstwagen-Rechner
Über uns
HomeNewsRechnerSuchePodcast
ElektroQuatsch

Dein Blog für Elektromobilität. News, Tests und Analysen zu Tesla, VW, BMW, Mercedes und mehr.

  • Tageszusammenfassungen
  • THG-Quote 2026
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz

Podcast

Keine Artikel gefunden

Alle Folgen

Videos

Keine Artikel gefunden

Alle Videos

Newsletter

Elektroauto-News per E-Mail

Folge uns

YouTube
Spotify
Apple Podcast
Amazon Music
Podcast.de
Instagram
Podcast abonnieren

Unsere Shops:SHOP4TESLASHOP4EV

Mit dem Code ELEKTROQUATSCH in beiden Shops sparen.

© 2026 ElektroQuatsch. Alle Rechte vorbehalten.

StartseitePolitik & Wirtschaft
Politik & Wirtschaft

ZDK-Warnung: Klimaschutz darf Mobilität nicht zum Luxusgut machen

Constantin Hoffmann
Constantin Hoffmann
2. März 2026·2 Min. Lesezeit
ZDK-Warnung: Klimaschutz darf Mobilität nicht zum Luxusgut machen

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) begrüßt den neuen Gesetzentwurf zur THG-Quote bis 2040, warnt jedoch vor explodierenden Kosten für Verbraucher. Präsident Thomas Peckruhn fordert eine technologieoffene Strategie, die neben der E-Mobilität auch synthetische Kraftstoffe für den riesigen Fahrzeugbestand bezahlbar hält.

THG-Quote bis 2040: ZDK mahnt zur sozialen Ausgewogenheit

Die Weichen für die Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote) im nächsten Jahrzehnt werden gestellt. Der Bundestag berät derzeit über den Entwurf eines "Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der THG-Quote", das die Reduktionsziele bis zum Jahr 2040 festschreiben soll. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) sieht darin zwar einen wichtigen Anker für Planungssicherheit, warnt aber eindringlich davor, Autofahren durch überzogene Quoten zum Luxusgut zu machen.

Planungssicherheit für das Kfz-Gewerbe

Für die deutschen Autohäuser und Werkstätten ist die THG-Quote weit mehr als ein bürokratisches Instrument. Sie ist die Basis für Investitionen in Ladeinfrastruktur und die Qualifizierung von Personal. Laut ZDK-Präsident Thomas Peckruhn ist die geplante schrittweise Anhebung der Quote auf bis zu 59 Prozent ein klares Signal für den Umbau des Kraftstoffmarktes. Dennoch dürfe der Fokus nicht allein auf Neufahrzeugen liegen.

Eckpunkt Geplante Neuerung (Entwurf 2026)
Zeithorizont Fortschreibung der Ziele bis 2040
THG-Minderungsziel Anhebung auf bis zu 59 %
Fokus Direktstrom-Einsatz & alternative Kraftstoffe
Forderung ZDK Bürokratieabbau & soziale Verträglichkeit

Bestandsflotte nicht vergessen: E-Fuels als Pflichtprogramm

Ein zentraler Punkt der ZDK-Kritik ist der Umgang mit den Millionen Bestandsfahrzeugen, die noch jahrelang auf deutschen Straßen unterwegs sein werden. Ohne eine Beimischung von nachhaltigen Biokraftstoffen und E-Fuels seien die Klimaziele im Verkehrssektor nicht erreichbar. Peckruhn betont, dass Technologieoffenheit das "Gebot der Stunde" bleibe. Der Verband fordert daher, dass alternative Kraftstoffe nicht durch regulatorische Hürden künstlich ausgebremst werden.

"Klimapolitik muss alltagstauglich, sozial ausgewogen und bezahlbar bleiben. Klimaschutz im Verkehr darf Mobilität nicht zum Luxusgut machen." — Thomas Peckruhn, ZDK-Präsident

Gefahr steigender Kraftstoffpreise

Hinter der THG-Quote verbirgt sich für den Endverbraucher auch ein finanzielles Risiko. Wenn Mineralölkonzerne die CO2-Ziele verfehlen oder teure Zertifikate zukaufen müssen, landen diese Kosten am Ende an der Zapfsäule. Der ZDK fordert das Parlament daher auf, das Verfahren so mittelstandsfreundlich und bürokratiearm wie möglich zu gestalten, um eine zusätzliche Preisspirale zu verhindern. Mobilität müsse für breite Bevölkerungsschichten finanzierbar bleiben.

Was bedeutet das für E-Auto-Halter?

Für Besitzer von Elektrofahrzeugen bleibt die THG-Quote eine attraktive Einnahmequelle. Durch den Verkauf ihrer CO2-Einsparungen können sie jährlich dreistellige Beträge erwirtschaften. Ein stabiles und verlässliches System, wie es der ZDK fordert, sichert diese Prämien langfristig ab und schafft so einen weiteren Anreiz für den Wechsel auf den E-Antrieb. Der ZDK kündigte an, das parlamentarische Verfahren konstruktiv zu begleiten, um eine marktwirtschaftliche Ausgewogenheit sicherzustellen.

SHOP4EV

Du suchst Zubehör für dein Elektroauto? Mit Code ELEKTROQUATSCH gibt's den größtmöglichen Rabatt (auch bei Shop4Tesla).

Zum Shop

Artikel teilen

Gefällt dir ElektroQuatsch?Als bevorzugte Quelle bei Google hinzufügen

Weitere Artikel

Alle News
Audi Q9: neues Flaggschiff startet mit V6 TDI und viel Display-Rand
AudiPolitik & Wirtschaft

Audi Q9: neues Flaggschiff startet mit V6 TDI und viel Display-Rand

Audi erweitert sein Portfolio um den neuen Q9 als größtes aktuelles Modell, fokussiert klar auf den US-Markt und startet ausgerechnet mit einem V6 TDI. Dazu bleibt das Cockpit-Layout konservativ, inklusive auffällig breiter Display-Ränder und viel schwarzer Kunststofffläche.

29. Juli 2026
BMW Stellenabbau: 8.000 Jobs offenbar betroffen
BMW

Bleib auf dem Laufenden

Erhalte die neuesten Artikel direkt in dein Postfach. Kein Spam, nur ElektroQuatsch.

Jeden Tag die neuesten Artikel kompakt zusammengefasst.

Markt & Zahlen

BMW Stellenabbau: 8.000 Jobs offenbar betroffen

BMW soll laut Berichten ein weltweites Programm zum Abbau von rund 8.000 Stellen vorbereiten. In Deutschland könnte ein freiwilliges Abfindungsprogramm ab Oktober 2026 bis Ende 2027 den Großteil ausmachen, während der Konzern parallel seine Managementstruktur straffen will.

29. Juli 2026
Xpeng Europa-Strategie: CEO plant 1 Mio. Verkäufe bis 2030
XpengPolitik & Wirtschaft

Xpeng Europa-Strategie: CEO plant 1 Mio. Verkäufe bis 2030

Xpengs CEO He Xiaopeng stuft Europa als gleich wichtigen Kernmarkt ein und nennt ein klares Ziel: Bis 2030 sollen über eine Million Fahrzeuge außerhalb Chinas verkauft werden. Parallel prüft der Hersteller Optionen für Produktion in Europa, baut sein Händlernetz in Deutschland aus und setzt stark auf KI als Differenzierungsmerkmal.

29. Juli 2026
Audi Q9: neues Flaggschiff startet mit V6 TDI und viel Display-Rand
AudiPolitik & Wirtschaft

Audi Q9: neues Flaggschiff startet mit V6 TDI und viel Display-Rand

Audi erweitert sein Portfolio um den neuen Q9 als größtes aktuelles Modell, fokussiert klar auf den US-Markt und startet ausgerechnet mit einem V6 TDI. Dazu bleibt das Cockpit-Layout konservativ, inklusive auffällig breiter Display-Ränder und viel schwarzer Kunststofffläche.

29. Juli 2026
BMW Stellenabbau: 8.000 Jobs offenbar betroffen
BMWMarkt & Zahlen

BMW Stellenabbau: 8.000 Jobs offenbar betroffen

BMW soll laut Berichten ein weltweites Programm zum Abbau von rund 8.000 Stellen vorbereiten. In Deutschland könnte ein freiwilliges Abfindungsprogramm ab Oktober 2026 bis Ende 2027 den Großteil ausmachen, während der Konzern parallel seine Managementstruktur straffen will.

29. Juli 2026
Xpeng Europa-Strategie: CEO plant 1 Mio. Verkäufe bis 2030
XpengPolitik & Wirtschaft

Xpeng Europa-Strategie: CEO plant 1 Mio. Verkäufe bis 2030

Xpengs CEO He Xiaopeng stuft Europa als gleich wichtigen Kernmarkt ein und nennt ein klares Ziel: Bis 2030 sollen über eine Million Fahrzeuge außerhalb Chinas verkauft werden. Parallel prüft der Hersteller Optionen für Produktion in Europa, baut sein Händlernetz in Deutschland aus und setzt stark auf KI als Differenzierungsmerkmal.

29. Juli 2026