Heute geht’s direkt in den Angriffsmodus: Bei Lucid mit neuem CEO Silvio Napoli, frischer Milliardenfinanzierung und dem ausgebauten Uber-Robotaxi-Deal knallt’s gleich dreifach – inklusive der Ansage, künftig 35.000 Lucid-Stromer als Robotaxis weltweit auf die Straße zu bringen. Auf Herstellerseite wird’s außerdem spannend in Europa: Polestar-CEO Michael Lohscheller bleibt knallhart bei „kein Hybrid für Europa“ und setzt auf eine Modelloffensive (Polestar 7 als Speerspitze), während Honda den Stecker in Deutschland erstmal zieht – der e:Ny1 ist nicht mehr konfigurierbar, damit gibt’s vorerst kein reines Honda-E-Auto mehr.
Bei den Deutschen liefert Mercedes gleich doppelt: Einmal als Design-Teaser mit „Sternenhimmel“-Innenraum der elektrischen C‑Klasse samt Hyperscreen, veganem Interieur und 800‑Volt-Ambitionen bis 800 km, und einmal ganz handfest im Konfigurator, denn der neue Luxus-E-Van Mercedes-Benz VLE ist ab 82.260 Euro bestellbar und zielt mit bis zu 713 km Reichweite auf Familien- und Shuttle-Kundschaft ohne Lade-Frust. Bei VW wird parallel an den Basics gefeilt: der ID.3 Neo bringt beim großen Facelift mehr Qualität, echte Tasten und bis zu 630 km Reichweite – und der Vorverkauf ist bereits angelaufen.
Und bei Tesla gibt’s heute die volle Bandbreite aus Nachfrage, Software und Zellen: Die Zahlen rund um den Pickup wirken weniger heroisch als gedacht, denn ausgerechnet SpaceX & Co. sollen im Q4 2025 fast jeden fünften Cybertruck abgenommen haben, während Tesla mit einer günstigeren Version gegen den Druck ankämpft. Für die Fans neuer Features legt Tesla gleichzeitig nach: das Spring Update 2026 bringt „Hey Grok“, eine eigene FSD-App und den erweiterten Pet Mode – plus Grafik- und Sicherheits-Updates. Und beim Thema Laden wird’s ebenfalls schneller, denn Tesla holt Sunwoda als neuen Batterielieferanten und setzt auf 3C-LFP-Zellen mit 10–80 % in rund 20 Minuten, zunächst in Exportfahrzeugen aus Shanghai für Europa und Asien.