Bei BMW wird Laden gerade ein gutes Stück alltagstauglicher: Mit Plug & Charge ohne Ladevertrag bei BMW & MINI reicht künftig an passenden DC-Säulen das Einstecken – die Abrechnung läuft per in der App hinterlegter Kreditkarte ganz ohne Ladekarte und ohne Laufzeitbindung. Parallel liefert BMW auch beim großen Bild nach: In neuen Daten zur Klimabilanz der „Neuen Klasse“ zeigt sich, dass moderne E-Autos ihren anfänglichen Produktions-CO₂-Nachteil schon nach rund einem Jahr Betrieb gegenüber Verbrennern ausgleichen können – inklusive Blick auf Nachhaltigkeit jenseits des Auspuffs, bis hin zu sozialen Lieferketten-Aspekten.
Auch bei Škoda tut sich was im Konfigurator: Mit Modelljahr 2027 für Elroq & Enyaq kommen die „60er“-Varianten mit LFP-Akku zurück, dazu eine neue Ausstattungslogik (Essence & Selection) und Technik-Feinschliff wie bidirektionales Laden, One-Pedal-Driving – und vor allem deutlich mehr Zugkraft bis zu 2,2 Tonnen.
Und Tesla hat heute gleich ein kleines Software- und Strategiepäckchen geschnürt: In Teslas Q1-2026-Recap mit Robotaxi-Start, HW3-Limit und TERAFAB-Vision geht’s um den angekündigten Start unüberwachter Robotaxis in Texas, das Eingeständnis der Grenzen von Hardware 3, den großen CapEx-Kurs – und wie stark Tesla alles auf KI und Optimus setzt. Konkreter wird’s beim Autopilot: FSD v15 ist laut Musk für Hardware 4 bestätigt, trotz Sprung auf ein 10B-Parameter-Modell soll es per „Destillation“ in den Speicher der Flotte passen, mit einem angepeilten Zeitplan Richtung Ende 2026. Bis dahin landet schon Robotaxi-DNA in Kundenautos: FSD v14.3.2 führt „ein Modell für alles“ ein, vereint Netze von Robotaxi, FSD und Smart Summon, poliert „Actually Smart Summon“ sichtbar auf und bringt ein neues Interventions-Menü, damit Feedback nach Eingriffen gezielter bei Tesla ankommt.