Škoda Epiq 2026: Alle Details zum 25.000 € Elektro-SUV

Constantin Hoffmann

Constantin Hoffmann

Škoda Epiq 2026: Alle Details zum 25.000 € Elektro-SUV

Škoda hat den Countdown für den Epiq offiziell eingeläutet: Mit ersten Fotos eines getarnten Prototyps im „Covered Drive“-Look gibt die Marke Einblick in die Serienkarosserie des City-SUV. Der nur 4,10 Meter lange Stromer soll ab Mitte 2026 für rund 25.000 € die Elektromobilität demokratisieren und mit bis zu 490 Litern Kofferraumvolumen neue Bestmarken in seiner Klasse setzen.

Škoda macht ernst beim Einstiegs-Stromer: Erste offizielle Bilder zeigen den Epiq nun in einer bunten Tarnung bei Testfahrten. Damit bestätigt der tschechische Hersteller, dass das Design der 2024 vorgestellten Studie fast unverändert in Serie geht. Die Weltpremiere der ungetarnten Version ist bereits für Mai 2026 geplant.

Modern Solid: Robustes Design für die Stadt

Trotz der knalligen "Covered Drive"-Folie sind die markanten Merkmale der neuen Designsprache "Modern Solid" deutlich erkennbar. Das flache "Tech-Deck Face" an der Front ersetzt den klassischen Kühlergrill und beherbergt die Sensoren für die Assistenzsysteme. Die T-förmige LED-Lichtsignatur an Front und Heck verleiht dem kleinen Crossover einen unverwechselbaren Look.

  • Länge: 4,10 Meter (vergleichbar mit dem Škoda Fabia, aber deutlich geräumiger).
  • Kofferraum: Beachtliche 475 bis 490 Liter – ein Top-Wert im Segment.
  • Innenraum: "Mobile First"-Ansatz mit kabellosem Laden, digitalen Schlüsseln und einer Mischung aus Touchscreen und haptischen Tasten.

Technik-Check: Reichweite und Plattform

Der Epiq basiert auf der MEB Entry-Plattform (Frontantrieb) des VW-Konzerns, die er sich mit dem VW ID.2 und dem Cupra Raval teilt. Produziert wird das Modell im spanischen Pamplona.

Variante (erwartet) Batterie (netto) Reichweite (WLTP) Preis (ca.)
Epiq Basis ca. 38 kWh ca. 315 km ab 24.900 €
Epiq Long Range ca. 56 kWh bis zu 425 - 430 km ab 29.500 €

Laden und Sonderfunktionen

In Sachen Ladegeschwindigkeit wird mit einer DC-Leistung von 125 bis 130 kW gerechnet, was den Akku in etwa 20 bis 25 Minuten von 10 auf 80 Prozent füllen dürfte. Ein echtes Highlight in dieser Preisklasse ist die Unterstützung für bidirektionales Laden: Der Epiq kann Energie also nicht nur aufnehmen, sondern auch wieder abgeben, um beispielsweise ein E-Bike zu laden oder bei einem Stromausfall das Haus zu versorgen.

"Der Epiq bietet 'episch' viel Platz auf kleinem Raum und macht den Elektro-Umstieg preislich auf dem Niveau eines Verbrenners wie dem Kamiq möglich."

Fazit: Der künftige Bestseller aus Mladá Boleslav?

Škoda hat mit dem Epiq ein heißes Eisen im Feuer. Wenn der Basispreis von rund 25.000 € tatsächlich gehalten wird, könnte der Wagen zum wichtigsten Volumenmodell der Marke werden. Mit der Mischung aus robuster SUV-Optik, Simply Clever-Details und einer alltagstauglichen Reichweite von über 400 km zielt Škoda direkt auf preisbewusste Familien und Städter ab.

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