In Folge 75 von ElektroQuatsch schauen Nico und Constantin auf Teslas FSD: Wo es Fortschritte gibt, wo in Europa (und damit auch in Deutschland) noch Hürden warten und warum der Weg in den Alltag offenbar weniger an der Technik allein hängt als an Rahmenbedingungen rundherum.
Außerdem gibt’s einen nüchternen Robotaxi-Rückblick: Der Hochlauf wirkt weiterhin zäh, und statt großer Sprünge steht eher die Frage im Raum, was realistisch ist, wann Skalierung wirklich beginnt und welche Erwartungen man besser ein bisschen runterdreht.
Bei VW geht es um Vehicle-to-Grid (V2G) – also die Idee, dass E-Autos nicht nur Strom laden, sondern auch ins Netz zurückspeisen können. Nico und Constantin ordnen ein, warum das spannend ist, aber in der Praxis an mehreren Stellschrauben hängt: von Umsetzung und Nutzen im Alltag bis zu den Voraussetzungen im Energiesystem.
Und dann ist da noch die Lage bei Porsche und BMW: Die beiden sprechen über die aktuell schwierige Situation und was das für die Elektrifizierung und die Strategie der Hersteller bedeuten könnte – ohne Schwarzmalerei, aber auch ohne Beschönigung.
Zum Schluss wird’s wieder sehr alltagsnah: Viele neue E-Autos stehen auf dem Zettel, mit Fokus auf Ladeleistung, Preis und Alltagstauglichkeit. Genau die Kriterien, die am Ende entscheiden, ob ein Modell nicht nur auf dem Papier gut aussieht, sondern auch im täglichen Gebrauch überzeugt.

