In Folge 73 wird’s wieder voll auf dem Elektroparkplatz: Nico und Constantin nehmen das Thema autonomes Fahren auseinander – mit Tesla FSD als Aufhänger. Im Mittelpunkt steht dabei ein konkreter Schritt in Europa: Dänemark lässt FSD offiziell zu. Dazu ordnen die beiden ein, warum diese Freigabe mehr ist als nur eine Randnotiz und was sie für die weitere Expansion bedeuten könnte.
Spannend ist auch, dass Tesla erstmals europäische Sicherheitsdaten aus den Niederlanden veröffentlicht. Nico und Consti schauen darauf, was Tesla damit signalisiert – und dass der Hersteller gleichzeitig transparent macht, in welchen Ländern eine Zulassung noch aussteht. Unterm Strich geht es weniger um einen einzelnen Markt, sondern um die Frage, wie stark Regulierung, Datenlage und öffentliche Wahrnehmung die FSD-Roadmap in Europa treiben oder bremsen.
Technisch wird’s ebenfalls: Thema ist FSD v14 „Lite“ für Fahrzeuge mit Hardware 3. Die beiden diskutieren, was so eine „Lite“-Variante praktisch heißen könnte und wie sich das in Teslas Strategie einfügt – gerade vor dem Hintergrund, dass nicht alle Bestandsfahrzeuge auf der neuesten Hardware unterwegs sind.
Abgerundet wird die Folge mit einem Blick auf Teslas Robotaxi-Pläne in Nevada und der großen Klammer über allem: Wie schnell kann Tesla das Ganze tatsächlich skalieren – technisch, regulatorisch und operativ? Genau dieses Spannungsfeld zwischen Ankündigung, Genehmigung und realer Umsetzung ziehen Nico und Consti als Leitmotiv durch die Episode.


