Nico Pliquett ist in San Francisco unterwegs und schaut sich Teslas FSD im echten Alltag an – also nicht nur eine kurze Demo, sondern Fahrten mitten im Stadtverkehr. Dabei geht’s vor allem darum, wie sich das System in einer komplexen Umgebung anfühlt und wie „autonom“ das Ganze im praktischen Einsatz wirklich wirkt.
Zusätzlich packt er das Thema Langstrecke drauf: Ein Roadtrip über rund 1.000 Meilen quer durch Kalifornien soll zeigen, wie sich FSD (und das Tesla-Setup insgesamt) über viele Stunden und wechselnde Streckenbedingungen schlägt. Das ist spannend, weil sich gerade auf langen Etappen schnell zeigt, ob Technik eher entlastet oder eher zusätzliche Aufmerksamkeit fordert.
Wichtig: Auch wenn im Titel von „autonomem Fahren“ die Rede ist, bleibt FSD nach Teslas eigener Einordnung ein Assistenzsystem, bei dem der Mensch verantwortlich bleibt. Nicos Praxis-Test im Alltag und auf der Langstrecke ordnet genau diese Diskrepanz zwischen Marketing-Begriff und tatsächlicher Nutzungserfahrung ein, ohne dass man sich nur auf Laborbedingungen verlassen muss.
Unterm Strich liefert das Video damit weniger „Feature-Liste“ und mehr Realitätscheck: Wie komfortabel ist das Fahren mit FSD wirklich, wie gut passt es in den Alltag – und was bedeutet das auf einem echten Roadtrip, wenn man nicht nur fünf Minuten probiert, sondern hunderte Meilen damit verbringt?


