Teslas Full Self-Driving macht in Europa einen konkreten Schritt nach vorn, denn in den Niederlanden ist die Funktion nun offiziell freigegeben. Laut Nico Pliquett ist dafür die Zulassung durch die zuständige Behörde RDW der zentrale Punkt, der den Start überhaupt ermöglicht.
Spannend für Tesla-Fahrer vor Ort ist vor allem das Timing: In den nächsten Tagen soll ein Software-Update ausgerollt werden, das Full Self-Driving in den Niederlanden verfügbar macht. Damit rückt das Thema automatisiertes Fahren in Europa aus der Theorie wieder ein Stück mehr in den Alltag.
Gleichzeitig ordnet Nico die Freigabe ein, damit keine falschen Erwartungen entstehen. Full Self-Driving bedeutet hier nicht, dass das Auto komplett allein fährt und der Mensch aus der Verantwortung raus ist.
Stattdessen bleibt es ein überwacht eingesetztes System, bei dem der Fahrer jederzeit aufmerksam sein muss und rechtlich verantwortlich bleibt. Unterm Strich ist es ein wichtiger regulatorischer Meilenstein, aber eben kein Freifahrtschein fürs „Hände weg und Augen zu“.


