ElektroQuatsch
Podcast
Videos
News
Alle NewsTrending
Marken
TeslaVWBMWMercedesBYDPorscheAudiRivianStellantisRenaultVolvoKiaFordPolestarToyotaLucidHyundaiSkodaCupraXpengNIONissanLeapmotorOpelFerrariXiaomiJaguarDaciaHondaZeekrLand RoverFiatPeugeotJeepLexusMGMazdaRolls RoyceLotusVinFastLamborghiniSubaruBentleyDodgeSeatMaxusGMCDS AutomobilesCitroënCadillacSuzukiMaseratiAcuraBugatti
Deals
Elektroautosneu
ÜbersichtVergleichRangliste

Zulassungen

DeutschlandModelleModell VergleichHerstellerHersteller Vergleich
Rechnerneu
StromkostenrechnerE-Auto-Prämie 2026Elektro vs. VerbrennerDienstwagen-Rechner
Über uns
HomeNewsRechnerSuchePodcast
ElektroQuatsch

Dein Blog für Elektromobilität. News, Tests und Analysen zu Tesla, VW, BMW, Mercedes und mehr.

Podcast

  • Keine Artikel gefunden

Videos

  • Keine Artikel gefunden

Folge uns

  • YouTube
  • Spotify
  • Apple Podcast
  • Amazon
  • Podcast.de
  • Instagram von Nico
  • Tageszusammenfassungen
  • Impressum
  • Datenschutz

Unsere Shops:SHOP4TESLA|SHOP4EV— mit Code ELEKTROQUATSCH sparen.

© 2026 ElektroQuatsch. Alle Rechte vorbehalten.

StartseitePolestar
Polestar

Polestar 4 SUV: Bestellstart in Deutschland ab 2.9.2026

Constantin Hoffmann

Constantin Hoffmann

7. Juli 2026·3 Min. Lesezeit
Polestar 4 SUV: Bestellstart in Deutschland ab 2.9.2026Bild: Polestar

Polestar bringt neben dem bisherigen Polestar 4 Coupé eine neue SUV-Variante – Bestellstart in Deutschland ist am 2. September 2026. Der große Unterschied: Der Polestar 4 SUV bekommt eine klassische Heckscheibe und zielt damit klarer auf Alltag und Praktikabilität.

Polestar 4 SUV kommt: Bestellstart am 2. September 2026

Polestar erweitert seine 4er-Reihe um eine zusätzliche Karosserievariante: Neben dem bisherigen Polestar 4, der zuletzt in Polestar 4 Coupé umbenannt wurde, startet im Herbst der Polestar 4 SUV. Für Deutschland ist der 2. September 2026 als Verkaufsstart bestätigt.

Die Richtung ist klar: mehr Flexibilität im Alltag, ohne das bekannte Polestar-Design komplett umzudrehen. Optisch bleibt die Front laut Hersteller bei beiden Varianten praktisch identisch – die Musik spielt am Heck.

Der entscheidende Unterschied: Heckscheibe statt Kamera-only

Das Polestar-4-Thema „keine Heckscheibe“ war bisher eines der größten Talking Points. Beim Coupé wird die Sicht nach hinten über eine Rückfahrkamera gelöst – mutig, aber nicht jedermanns Sache, gerade bei Regen, Schmutz oder schlechten Lichtverhältnissen.

Der neue Polestar 4 SUV geht hier den klassischen Weg und setzt auf konventionelle Heckverglasung. Das verändert nicht nur die Bedienlogik im Alltag (einfacher Blick nach hinten, weniger Abhängigkeit von Kamera und Display), sondern auch die Anmutung: Aus dem SUV-Coupé wird visuell deutlich stärker ein „klassischer“ SUV.

„Mit dem Polestar 4 SUV bauen wir auf diesem Erfolg auf, indem wir noch mehr Vielseitigkeit bieten und gleichzeitig dem Charakter des Polestar 4 treu bleiben.“ – Michael Lohscheller, CEO

Fahrwerk & Technik: Überarbeitet, aber bewusst auf 400 V

Polestar nennt für Polestar 4 SUV und Polestar 4 Coupé überarbeitete Fahrwerkskomponenten, die die sportliche Fahrdynamik weiter verbessern sollen. Details zu den Änderungen (z. B. Dämpferabstimmung, Lagerung, Stabis) sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht voll ausgerollt, aber die Botschaft ist: Beide Varianten profitieren vom Update.

Spannend ist auch die Einordnung der Plattform: Polestar bleibt bei einer 400-Volt-Architektur und bezeichnet sie als bewährt und effizient. Im Markt ist 800 V zwar das Buzzword für hohe Ladeleistung, aber 400 V ist keineswegs automatisch „schlechter“ – entscheidend sind die konkrete Ladeleistung, Thermomanagement und die Ladekurve. Wer den Tech-Vergleich vertiefen will: 800V vs. 400V: Welche E-Auto-Architektur brauchst du 2026?

Reichweite & Leistung: Bis 630 km WLTP, bis 400 kW mit AWD

Zum Antrieb nennt Polestar zwei Eckpunkte, die für die Einordnung im DACH-Markt wichtig sind: Die Heckantrieb-Version soll bis zu 630 km WLTP schaffen. Die Allrad-Variante wird mit bis zu 400 kW (544 PS) angegeben – also klar auf Performance getrimmt.

Damit positioniert sich der Polestar 4 SUV als sportlicher Premium-Stromer mit Langstrecken-Ambitionen. In der Praxis wird die WLTP-Zahl wie immer von Felgengröße, Temperaturen, Autobahnanteil und Fahrstil abhängen – aber 630 km WLTP ist ein Signal: Effizienz spielt hier nicht nur eine Nebenrolle.

Polestar 4 SUV: bekannte Daten auf einen Blick

Merkmal Polestar 4 SUV (bestätigt/kommuniziert)
Bestellstart (Deutschland) 2. September 2026
Karosserie-Highlight Heckscheibe (klassische Heckverglasung)
Frontdesign Optisch sehr ähnlich zum Polestar 4 Coupé
Architektur 400 V
Reichweite (RWD) bis zu 630 km WLTP
Leistung (AWD) bis zu 400 kW (544 PS)
Fahrwerk Überarbeitete Komponenten (beide Varianten)

Einordnung für Deutschland, Österreich & Schweiz

Für viele Käuferinnen und Käufer im DACH-Raum dürfte die Heckscheiben-Frage der Punkt sein, an dem sich „cooles Design-Statement“ und „Alltag“ trennen. Gerade bei typischem Winterbetrieb (Salz, Schneematsch), häufigen Autobahnkilometern und engen Parkhäusern kann eine klassische Heckscheibe schlicht Stress rausnehmen.

Unterm Strich wirkt der Polestar 4 SUV wie die Antwort auf genau dieses Feedback: gleiche Design-DNA, aber mit einer Lösung, die für mehr Menschen intuitiver ist. Wer parallel auf der Tesla-Seite schauen will, wie sich die Konkurrenz bei Updates und Komfort-Details bewegt: Tesla Model Y Update mit schwarzem Dachhimmel & 16-Zoll-Screen.

Polestar 4 Coupé vs. Polestar 4 SUV: für wen lohnt sich was?

Wenn du das kompromisslose Design des Polestar 4 Coupé magst und mit Kamera-Sicht nach hinten gut klarkommst, bleibt das Coupé die puristischere Wahl. Der Polestar 4 SUV richtet sich dagegen an alle, die das Paket aus Leistung und Design wollen, aber beim Thema Rundumsicht und „klassische“ Bedienbarkeit keine Experimente möchten.

In jedem Fall ist es ein interessanter Schritt: Polestar differenziert innerhalb einer Modellreihe stärker nach Nutzung – ähnlich wie wir es auch bei anderen Herstellern sehen, die aus einem Styling-orientierten Crossover eine alltagstauglichere Variante nachschieben.

SHOP4EV

Du suchst Zubehör für dein Elektroauto? Mit Code ELEKTROQUATSCH gibt's den größtmöglichen Rabatt (auch bei Shop4Tesla).

Zum Shop

Kommentare

Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.

Artikel teilen

Gefällt dir ElektroQuatsch?Als bevorzugte Quelle bei Google hinzufügen

Weitere Artikel

Alle News
Xpeng Mona L03 kommt nach Europa: KI-SUV für den Volumenmarkt
AutomarkenXpeng

Xpeng Mona L03 kommt nach Europa: KI-SUV für den Volumenmarkt

Xpeng hat bestätigt, dass der neue Mona L03 auch in Europa angeboten werden soll – vermutlich ohne die Submarke „Mona“ offiziell einzuführen. Der kompakte Elektro-Crossover bringt LFP-Akkus (56 oder 69 kWh), 183 kW Leistung und soll das „AI-first“-Konzept in eine preislich attraktivere Klasse tragen.

6. Juli 2026
VW ID. Tiguan: Erlkönig zeigt neues Design & MEB+-TechnikBild: KI-generiert

Bleib auf dem Laufenden

Erhalte die neuesten Artikel direkt in dein Postfach. Kein Spam, nur ElektroQuatsch.

Jeden Tag die neuesten Artikel kompakt zusammengefasst.

AutomarkenVW

VW ID. Tiguan: Erlkönig zeigt neues Design & MEB+-Technik

VW bereitet mit dem ID. Tiguan den Nachfolger des ID.4 vor – und verabschiedet sich damit weiter von reinen ID-Nummern zugunsten bekannter Modellnamen. Erste Erlkönigfotos deuten auf ein deutlich kantigeres SUV-Design und die Rückkehr echter Tasten im Innenraum hin. Technisch soll die MEB+-Plattform spürbare Fortschritte bei Reichweite und Ladeleistung bringen.

6. Juli 2026
Audi A4 e-tron (2028): SSP-Plattform & neues „Radical Next“
AutomarkenAudi

Audi A4 e-tron (2028): SSP-Plattform & neues „Radical Next“

Audi bestätigt den Zeitplan für den A4 e-tron: Der elektrische Premium-Mittelklassewagen soll 2028 starten und zu den ersten volumenstarken Modellen mit der neuen SSP-Plattform gehören. Neben einer zonalen Elektronikarchitektur kündigt Audi eine neue Designsprache („Radical Next“) und ein Interieur mit wieder mehr physischen Bedienelementen an.

6. Juli 2026
Xpeng Mona L03 kommt nach Europa: KI-SUV für den Volumenmarkt
AutomarkenXpeng

Xpeng Mona L03 kommt nach Europa: KI-SUV für den Volumenmarkt

Xpeng hat bestätigt, dass der neue Mona L03 auch in Europa angeboten werden soll – vermutlich ohne die Submarke „Mona“ offiziell einzuführen. Der kompakte Elektro-Crossover bringt LFP-Akkus (56 oder 69 kWh), 183 kW Leistung und soll das „AI-first“-Konzept in eine preislich attraktivere Klasse tragen.

6. Juli 2026
VW ID. Tiguan: Erlkönig zeigt neues Design & MEB+-TechnikBild: KI-generiert
AutomarkenVW

VW ID. Tiguan: Erlkönig zeigt neues Design & MEB+-Technik

VW bereitet mit dem ID. Tiguan den Nachfolger des ID.4 vor – und verabschiedet sich damit weiter von reinen ID-Nummern zugunsten bekannter Modellnamen. Erste Erlkönigfotos deuten auf ein deutlich kantigeres SUV-Design und die Rückkehr echter Tasten im Innenraum hin. Technisch soll die MEB+-Plattform spürbare Fortschritte bei Reichweite und Ladeleistung bringen.

6. Juli 2026
Audi A4 e-tron (2028): SSP-Plattform & neues „Radical Next“
AutomarkenAudi

Audi A4 e-tron (2028): SSP-Plattform & neues „Radical Next“

Audi bestätigt den Zeitplan für den A4 e-tron: Der elektrische Premium-Mittelklassewagen soll 2028 starten und zu den ersten volumenstarken Modellen mit der neuen SSP-Plattform gehören. Neben einer zonalen Elektronikarchitektur kündigt Audi eine neue Designsprache („Radical Next“) und ein Interieur mit wieder mehr physischen Bedienelementen an.

6. Juli 2026