Nico Pliquett nimmt Teslas neueste Fahrsoftware FSD v14 mit in den anspruchsvollen Stadtverkehr von San Francisco und setzt damit bewusst auf ein Umfeld, in dem saubere Spurwahl, vorausschauendes Verhalten und ein rundes Zusammenspiel mit dem restlichen Verkehr entscheidend sind. Der Fokus liegt klar auf einem Praxistest statt auf Theorie.
Laut Beschreibung zeigt FSD v14 dabei ein verblüffend menschliches und flüssiges Fahrverhalten, und das über die Fahrt hinweg ohne jegliche Eingriffe. Das ist bemerkenswert, weil gerade im urbanen Gewusel viele Systeme an der Vielfalt an Situationen scheitern, die nicht nach Lehrbuch ablaufen.
Spannend wird es dann im Silicon Valley, als die komplexe Verkehrsführung rund um das ikonische Apple-Hauptquartier zum Problemfeld wird. Ausgerechnet dort gerät das kamerabasierte System in eine unerwartete Herausforderung, ein Hinweis darauf, wie stark einzelne, besondere Infrastruktur-Setups selbst sehr ausgereifte Assistenzfunktionen fordern können.
Unterm Strich zeichnet die Folge ein Bild von deutlichen Fortschritten bei Komfort und Fahrfluss im Alltag, aber auch von den Stellen, an denen die Realität die Messlatte nochmal höher legt. Wer solche Szenarien mit dem eigenen Auto im Kopf einordnen will, kann parallel im Modellvergleich schauen, welche aktuellen E-Autos überhaupt mit welchen Assistenz- und Autopilot-Paketen in Frage kommen.


