ElektroQuatsch
Podcast
Videos
News
Alle NewsTrendingNewsletter
Marken
TeslaVWBMWMercedesBYDAudiPorscheRivianStellantisToyotaVolvoRenaultFordKiaPolestarHyundaiSkodaLucidCupraXpengNIONissanLeapmotorFerrariOpelXiaomiZeekrJaguarMGDaciaHondaLand RoverFiatPeugeotJeepLexusMazdaBentleyRolls RoyceLotusVinFastLamborghiniSubaruDodgeSeatSmartCitroënMaxusCadillacGMCDS AutomobilesAcuraMiniSuzukiChevroletGreat WallMaseratiAlfa RomeoBugatti
Deals
Elektroautosneu
ÜbersichtVergleichRanglisteGünstigste E-AutosBeste ReichweiteLadestationen finden

Zulassungen

DeutschlandModelleModell VergleichHerstellerHersteller Vergleich
Rechnerneu
StromkostenrechnerTHG-Quote 2026E-Auto-Prämie 2026Elektro vs. VerbrennerDienstwagen-Rechner
Über uns
HomeNewsRechnerSuchePodcast
ElektroQuatsch

Dein Blog für Elektromobilität. News, Tests und Analysen zu Tesla, VW, BMW, Mercedes und mehr.

  • Tageszusammenfassungen
  • THG-Quote 2026
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz

Podcast

Keine Artikel gefunden

Alle Folgen

Videos

Keine Artikel gefunden

Alle Videos

Newsletter

Elektroauto-News per E-Mail

Folge uns

YouTube
Spotify
Apple Podcast
Amazon Music
Podcast.de
Instagram
Podcast abonnieren

Unsere Shops:SHOP4TESLASHOP4EV

Mit dem Code ELEKTROQUATSCH in beiden Shops sparen.

© 2026 ElektroQuatsch. Alle Rechte vorbehalten.

StartseiteRolls Royce
Rolls Royce

Rolls-Royce Project Nightingale: Elektro-Cabrio für 8 Millionen Euro

Constantin Hoffmann
Constantin Hoffmann
18. April 2026·2 Min. Lesezeit
Rolls-Royce Project Nightingale: Elektro-Cabrio für 8 Millionen Euro

Rolls-Royce läutet mit dem „Project Nightingale“ eine neue Ära der Exklusivität ein. Das streng limitierte Elektro-Cabrio (100 Stück) ist das Erstlingswerk der neuen „Coachbuild Collection“. Für rund 8 Millionen Euro erhalten handverlesene Kunden ein 5,76 Meter langes Meisterwerk, das die Designsprache der Marke unter Domagoj Dukec radikal neu definiert.

Project Nightingale: Der 8-Millionen-Euro-Ausblick in die Zukunft von Rolls-Royce

Rolls-Royce Motor Cars hat das „Project Nightingale“ enthüllt – ein vollelektrisches Ultra-Luxus-Cabrio, das weit mehr ist als nur ein neues Modell. Es ist der Startschuss für die „Coachbuild Collection“, eine neue Fahrzeugreihe, die preislich und exklusiv zwischen den Serienmodellen (wie dem Spectre) und den millionenschweren Unikaten (wie dem Droptail) angesiedelt ist.

Nur 100 Exemplare werden von diesem Zweisitzer gefertigt. Trotz des astronomischen Einstiegspreises von rund 7 Millionen Pfund (ca. 8 Mio. Euro) teilte Rolls-Royce mit, dass bereits alle Einheiten an die weltweit besten Kunden der Marke vergeben sind.

1. Design: Die Handschrift von Domagoj Dukec

Project Nightingale ist das erste große Statement des neuen Designchefs Domagoj Dukec, der 2024 von BMW zu Rolls-Royce wechselte. Das 5,76 Meter lange Fahrzeug versteht sich als moderne Interpretation des legendären 17EX Torpedo von 1928:

  • Proportionen: Eine extrem lange Motorhaube und ein fließendes, lang auslaufendes Heck („Boat-Tail“-Anlehnung).
  • Exklusivität: Obwohl die Plattform „Art of Luxury“ genutzt wird, besteht das Fahrzeug überwiegend aus eigenständigen Karosserieteilen.
  • Kein Showcar: Rolls-Royce betont, dass Nightingale ein fahrbares Auto ist, das für den Einsatz auf der Straße und nicht nur für die klimatisierte Garage konzipiert wurde.

2. Technik: Mehr Energie als im Spectre

Obwohl sich Nightingale technisch deutlich vom „Serien-Stromer“ Spectre abhebt, gibt es erste Einblicke in das elektrische Herzstück:

  • Batterie: Das Modell wird einen größeren Akku erhalten als die 107-kWh-Einheit des Spectre.
  • Reichweite: Zielwert sind etwa 530 Kilometer (WLTP), trotz der deutlich opulenteren Abmessungen und des Gewichts.
  • Status: Das Fahrzeug ist zu 99 % serienreif. Die Erprobung beginnt im Sommer 2026, die Auslieferung ist für 2028 geplant.
"Es wird alles prägen, was danach kommt. Nightingale ist das Labor für unsere künftige Formensprache und ein Beweis dafür, dass lautlose elektrische Kraft perfekt zur DNA von Rolls-Royce passt." – Domagoj Dukec, Designchef Rolls-Royce.

Die Coachbuild Collection im Überblick

Merkmal Details (Project Nightingale)
Limitierung 100 Fahrzeuge weltweit (bereits ausverkauft)
Preis Ab ca. 8.000.000 Euro (vor Individualisierung)
Karosserie 2-Sitzer Elektro-Cabrio (5,76 m Länge)
Intervall Neue Modelle alle 2 bis 3 Jahre geplant
Auslieferung Ab 2028

Fazit: Ein strategisches Meisterstück

Mit der Coachbuild Collection schließt Rolls-Royce eine lukrative Marktlücke. Sie bedient Kunden, denen ein Spectre zu gewöhnlich, aber ein komplett maßgeschneidertes Einzelstück zu zeitaufwendig ist. Project Nightingale beweist zudem, dass die BMW-Tochter unter Dukec mutiger wird: Das extravagante Design und der Fokus auf elektrische „Super-Exklusivität“ sollen die Marke fit für die nächste Generation von Milliardären machen. Für Rolls-Royce selbst ist es ein Garant für Rekordmargen, da die Käufer bereits in der Skizzenphase tief in die Tasche greifen.

SHOP4EV

Du suchst Zubehör für dein Elektroauto? Mit Code ELEKTROQUATSCH gibt's den größtmöglichen Rabatt (auch bei Shop4Tesla).

Zum Shop

Artikel teilen

Gefällt dir ElektroQuatsch?Als bevorzugte Quelle bei Google hinzufügen

Weitere Artikel

Alle News
Rolls-Royce Spectre Series II: Luxus-Update mit 400V
Rolls Royce

Rolls-Royce Spectre Series II: Luxus-Update mit 400V

Der überarbeitete Rolls-Royce Spectre Series II spendiert dem luxuriösen Elektro-Coupé mehr Reichweite und eine extrem kraftvolle Black-Badge-Variante mit 680 PS. Trotz des Facelifts verharren die Briten jedoch auf einer veralteten 400-Volt-Architektur, weshalb das Update vor allem im Innenraum mit exklusiven Bambus-Textilien glänzt.

3. Juni 2026
BMW Alpina plant die elektrische Luxus-Zukunft
BMWRolls Royce

Bleib auf dem Laufenden

Erhalte die neuesten Artikel direkt in dein Postfach. Kein Spam, nur ElektroQuatsch.

Jeden Tag die neuesten Artikel kompakt zusammengefasst.

BMW Alpina plant die elektrische Luxus-Zukunft

Die frisch vom BMW-Konzern übernommene Edelschmiede Alpina stellt die Weichen für das Elektrozeitalter, ohne ihre traditionellen Wurzeln komplett zu kappen. Neben einer technologieoffenen Ausrichtung und dem Erhalt brachialer Achtzylinder soll langfristig ein rein elektrisches High-End-Flaggschiff die Lücke zu Rolls-Royce schließen.

31. Mai 2026
#65 - Tesla FSD in Europa, Mercedes EQS 800V, ID3.NEO, Nissan Juke, Denza D9, Cupra Raval
PodcastTesla

#65 - Tesla FSD in Europa, Mercedes EQS 800V, ID3.NEO, Nissan Juke, Denza D9, Cupra Raval

In Folge 65 des ElektroQuatsch Podcasts nehmen Nico Pliquett und Constantin Hoffmann die Autowelt wieder ordentlich auseinander. Diesmal im Fokus: Der historische FSD-Start in den Niederlanden (inklusive Quiz-Zwang!), Volkswagens Rückbesinnung auf echte Tasten im ID.3 Neo und die Frage, warum SpaceX über 1.200 Cybertrucks kaufen musste. Außerdem: Warum Dacia den Twingo klaut und Rolls-Royce 8 Millionen Euro für ein E-Cabrio verlangt.

18. April 2026
Rolls-Royce Spectre Series II: Luxus-Update mit 400V
Rolls Royce

Rolls-Royce Spectre Series II: Luxus-Update mit 400V

Der überarbeitete Rolls-Royce Spectre Series II spendiert dem luxuriösen Elektro-Coupé mehr Reichweite und eine extrem kraftvolle Black-Badge-Variante mit 680 PS. Trotz des Facelifts verharren die Briten jedoch auf einer veralteten 400-Volt-Architektur, weshalb das Update vor allem im Innenraum mit exklusiven Bambus-Textilien glänzt.

3. Juni 2026
BMW Alpina plant die elektrische Luxus-Zukunft
BMWRolls Royce

BMW Alpina plant die elektrische Luxus-Zukunft

Die frisch vom BMW-Konzern übernommene Edelschmiede Alpina stellt die Weichen für das Elektrozeitalter, ohne ihre traditionellen Wurzeln komplett zu kappen. Neben einer technologieoffenen Ausrichtung und dem Erhalt brachialer Achtzylinder soll langfristig ein rein elektrisches High-End-Flaggschiff die Lücke zu Rolls-Royce schließen.

31. Mai 2026
#65 - Tesla FSD in Europa, Mercedes EQS 800V, ID3.NEO, Nissan Juke, Denza D9, Cupra Raval
PodcastTesla

#65 - Tesla FSD in Europa, Mercedes EQS 800V, ID3.NEO, Nissan Juke, Denza D9, Cupra Raval

In Folge 65 des ElektroQuatsch Podcasts nehmen Nico Pliquett und Constantin Hoffmann die Autowelt wieder ordentlich auseinander. Diesmal im Fokus: Der historische FSD-Start in den Niederlanden (inklusive Quiz-Zwang!), Volkswagens Rückbesinnung auf echte Tasten im ID.3 Neo und die Frage, warum SpaceX über 1.200 Cybertrucks kaufen musste. Außerdem: Warum Dacia den Twingo klaut und Rolls-Royce 8 Millionen Euro für ein E-Cabrio verlangt.

18. April 2026