Folge 78 kommt mit Verspätung, weil Constantin in Großbritannien unterwegs war, inklusive Sonnenbrand-Drama und Zeitzonen-Chaos. Nico und Constantin starten mit einer kurzen Einordnung zur Aral-Pulse-Registrierung samt Gedenksekunde und greifen außerdem einen Community-Hinweis zu barrierefreien Tesla-Superchargern auf, auch mit Blick auf Poller und andere Hürden bei der Konkurrenz.
Danach geht es in den Bürokratie-Dschungel rund um den Mobilitäts-Gipfel der Bundesregierung. Nico regt sich darüber auf, dass beim Treffen zum autonomen Fahren offenbar Tesla als wichtiger Player nicht eingeladen war. Stattdessen wird ein teures Berater-PDF thematisiert, das eher nach kleinteiligen Pilotideen wie sehr langsamen Campusbussen und Dorf-Zubringern klingt, als nach echtem technologischen Sprung.
Passend dazu schauen die beiden auf Moia in Hamburg, wo autonome ID.Buzz getestet werden, allerdings nur nach einer recht umfassenden Vorab-Umfrage. Dass dabei sogar nach einem funktionstüchtigen Fahrrad gefragt wird, wirkt auf Nico und Constantin wie ein Symbol dafür, wie verkopft solche Projekte hierzulande manchmal angegangen werden.
Abgerundet wird die Folge mit weiteren Themen aus der E-Mobilitätswelt, darunter ein Vergleichsblock Xpeng vs. VW und der erwähnte Vibrations-Benz. Insgesamt ist der Tenor kritisch und ironisch zugleich, wenn Anspruch und Realität bei Autonomie, Tests und Tempo in Deutschland auseinanderdriften.


