Rimac Nevera R als Trainingspartner: Flugzeug-Landung auf fahrendem Zug

Constantin Hoffmann

Constantin Hoffmann

Rimac Nevera R als Trainingspartner: Flugzeug-Landung auf fahrendem Zug

In einem spektakulären Stunt landete Dario Costa sein Flugzeug auf einem 120 km/h schnellen Güterzug in der Türkei. Zur Vorbereitung nutzte der Pilot den Rimac Nevera R als hochpräzisen, beweglichen Referenzpunkt auf einer Landebahn in Kroatien. Zusätzlich entwickelten Rimac-Ingenieure einen ergonomischen Carbon-Sitz und optimierten die Aerodynamik der Flugzeugkanzel.

Dario Costa hat das Unmögliche gewagt: Die Landung auf einem fahrenden Containerzug. In einem Zeitfenster von nur 50 Sekunden musste der Pilot aufsetzen, abbremsen und wieder abheben – ein Manöver, das ohne die Unterstützung von Rimac Technology kaum denkbar gewesen wäre.

Training mit dem Nevera R: Die Jagd nach Präzision

Da herkömmliche Flugsimulatoren die komplexen Verwirbelungen und optischen Täuschungen einer Zuglandung nicht abbilden können, wurde der Flughafen Pula zum Testgelände. Als Sparringspartner dienten der Rimac Nevera und der neue Nevera R.

Das Ziel des dreitägigen Trainings:

  • Synchronisation: Abgleich der Fluggeschwindigkeit (ca. 87 km/h) mit den Hochleistungsautos als bewegliche Landefläche.
  • Kognitives Training: Gewöhnung an die sich ständig ändernde Perspektive des Zielobjekts.
  • Timing: Perfektionierung der Steuerimpulse unter simulierten Realbedingungen.

Expertise aus dem Hypercar-Bau für das Cockpit

Mate Rimac und sein Team gingen über die Bereitstellung von Fahrzeugen hinaus. Die Ingenieure nutzten ihr Wissen aus der Entwicklung des 2.000-PS-Stromers, um das Flugzeug technisch aufzuwerten:

Technologie-Transfer Anwendung im Kunstflug
Verbundwerkstoffe Individuell angepasster Carbon-Sitz für maximale Stabilität
Ergonomie Direktere Rückmeldung der Steuerbefehle an den Piloten
CFD-Simulationen Aerodynamische Optimierung der Cockpitkanzel
„Dario musste etwas trainieren, das zuvor noch nie durchgeführt worden war. Unsere E-Autos lieferten den hochpräzisen Referenzpunkt, um Geschwindigkeit und Genauigkeit reproduzierbar zu machen.“ — Mate Rimac, CEO der Rimac Group

Herausforderung Afyonkarahisar

Beim eigentlichen Rekordversuch in der Türkei waren die Bedingungen extrem: Der Zug erzeugte massive Luftverwirbelungen, die das Flugzeug destabilisierten. Costa musste sein Flugzeug nahe am Strömungsabriss fliegen, um auf dem Containerdach aufzusetzen. Dank der intensiven Vorbereitung mit den Rimac-Boliden gelang das Manöver punktgenau.

Fazit: Rimac beweist, dass ihre Technologie weit über den Asphalt hinausreicht. Die Kombination aus extremer Präzision der Elektroantriebe und Ingenieurskunst im Leichtbau setzt neue Maßstäbe – nicht nur auf vier Rädern, sondern auch in der Luft.


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