ElektroQuatsch
Podcast
Videos
News
Alle NewsTrendingNewsletter
Marken
TeslaVWBMWMercedesBYDRivianPorscheAudiStellantisVolvoToyotaRenaultFordKiaHyundaiPolestarSkodaLucidCupraXpengNIONissanFerrariLeapmotorOpelXiaomiZeekrJaguarMGLand RoverDaciaHondaFiatPeugeotJeepLexusMazdaBentleyRolls RoyceLotusSeatVinFastLamborghiniSubaruSmartDodgeCitroënMaxusCadillacGMCDS AutomobilesAcuraMiniSuzukiChevroletGreat WallMaseratiAlfa RomeoAston MartinBugatti
Deals
Elektroautosneu
ÜbersichtVergleichRanglisteGünstigste E-AutosBeste ReichweiteLadestationen finden

Zulassungen

DeutschlandModelleModell VergleichHerstellerHersteller Vergleich
Rechnerneu
StromkostenrechnerTHG-Quote 2026E-Auto-Prämie 2026Elektro vs. VerbrennerDienstwagen-Rechner
Über uns
HomeNewsRechnerSuchePodcast
ElektroQuatsch

Dein Blog für Elektromobilität. News, Tests und Analysen zu Tesla, VW, BMW, Mercedes und mehr.

  • Tageszusammenfassungen
  • THG-Quote 2026
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz

Podcast

Keine Artikel gefunden

Alle Folgen

Videos

Keine Artikel gefunden

Alle Videos

Newsletter

Elektroauto-News per E-Mail

Folge uns

YouTube
Spotify
Apple Podcast
Amazon Music
Podcast.de
Instagram
Podcast abonnieren

Unsere Shops:SHOP4TESLASHOP4EV

Mit dem Code ELEKTROQUATSCH in beiden Shops sparen.

© 2026 ElektroQuatsch. Alle Rechte vorbehalten.

StartseiteTechnik & Software
Technik & SoftwareLucid

Lucid Gravity: Guinness-Rekord dank V2L-Steckdosen

Constantin Hoffmann
Constantin Hoffmann
3. August 2026·3 Min. Lesezeit
Lucid Gravity: Guinness-Rekord dank V2L-SteckdosenBild: KI-generiert

Lucid hat mit dem Gravity einen Guinness-Weltrekord geholt, aber nicht bei Reichweite oder Ladeleistung, sondern mit Vehicle-to-Load. Die integrierten 230-Volt-Steckdosen versorgten eine Online-DJ-Session über mehr als acht Stunden mit Strom und zeigen, wie praktisch V2L im Alltag sein kann.

Guinness-Rekord für Lucid, diesmal geht es um Strom aus dem Auto

Lucid sammelt den nächsten PR-Punkt, aber ausnahmsweise nicht mit einem Reichweiten- oder Lade-Rekord. Stattdessen landet das Start-up mit dem Lucid Gravity im Guinness-Buch der Rekorde, und zwar wegen Vehicle-to-Load (V2L).

Der Gravity hat integrierte Haushaltssteckdosen an Bord und hat damit eine Online-DJ-Staffel über mehr als acht Stunden mit Energie versorgt. Für die meisten Käufer ist das kein realistisches Einsatzszenario, der Kernpunkt ist aber spannend: Ein E-Auto kann im Zweifel auch als großer, sauberer Stromspeicher dienen.

Was genau hat Lucid gemacht?

Lucid hat für den Weltrekord mit dem saudi-arabischen Electronic-Duo Dish Dash zusammengearbeitet. Insgesamt 61 DJs waren beteiligt, jede Person legte acht Minuten auf, am Ende stand eine Laufzeit von knapp über acht Stunden. Die Energie kam dabei laut Aktion aus einem einzigen Lucid Gravity.

Der Rekord lief offiziell unter „The most people in an online DJ mixing video relay“, angetrieben durch die V2L-Steckdosen des Lucid Gravity.

V2L im Gravity: Leistung und Anschlüsse

Technisch ist V2L relativ simpel: Das Auto wandelt Energie aus der Hochvolt-Batterie über einen Inverter in haushaltsüblichen Wechselstrom um. Im Gravity stellt Lucid dafür mehrere normale Steckdosen im Innenraum bereit.

Feature Lucid Gravity
Funktion Vehicle-to-Load (V2L)
Anzahl Steckdosen 3 Haushaltssteckdosen im Innenraum
Max. Gesamtleistung bis zu 1,8 kW kombiniert

Warum V2L in DACH mehr ist als ein Party-Gag

1,8 kW klingt nicht nach „Haus versorgen“, ist aber im Alltag erstaunlich nützlich. Damit lassen sich zum Beispiel Laptops, Monitore, Kameraequipment, Musikanlage, Kühlbox oder auch Werkzeuge betreiben, etwa auf Baustellen, beim Camping oder bei Events.

Gerade im DACH-Raum, wo viele unterwegs arbeiten oder Outdoor nutzen, ist eine Steckdose im Auto oft der Unterschied zwischen Improvisation und „einfach läuft“. Und im Notfall, etwa bei lokalen Stromausfällen, kann V2L kleine Verbraucher über Stunden stabil am Leben halten.

V2L, V2H und V2G: wichtige Abgrenzung

V2L ist nicht gleich bidirektionales Laden fürs Hausnetz. Vehicle-to-Home (V2H) und Vehicle-to-Grid (V2G) sind komplexer, brauchen passende Hardware, oft eine Wallbox sowie je nach Land klare regulatorische Rahmenbedingungen. V2L ist dagegen die niedrigschwellige Variante: Steckdose am Auto, Strom raus, fertig.

Wenn dich bidirektionales Laden als System interessiert, lohnt sich auch unser Blick auf neue Ansätze bei Hyundai und Kia rund um bidirektionales Laden und Smart Charging.

Einordnung: Andere können mehr Leistung, aber Lucid schließt eine Lücke

Andere Modelle, gerade im Pick-up-Segment, liefern teils deutlich höhere V2L-Leistungen. Das ist dann relevant, wenn man wirklich größere Verbraucher oder mehrere Geräte parallel versorgen will. Der Punkt beim Gravity ist ein anderer: Lucid hatte beim Air zunächst keine V2L-Funktion und ergänzt sie jetzt im SUV, also genau dort, wo Käufer den Nutzwert am ehesten erwarten.

Wer das Thema Reichweite bei Lucid auf dem Schirm hat, findet außerdem spannend, wie sich die Spitzenmodelle im Markt einordnen, zum Beispiel im Reichweiten-Ranking 2026 mit Lucid an der Spitze.

Was das für Tesla-Fans bedeutet

In der Tesla-Welt ist „Strom aus dem Auto“ vor allem über größere Lösungen bekannt, etwa stationäre Speicher oder der generelle Fokus auf Energie-Ökosysteme. Bei den Fahrzeugen ist die V2L-Frage je nach Modell und Markt weniger einheitlich gelöst als bei einigen Wettbewerbern.

Unterm Strich zeigt der Gravity-Rekord weniger eine neue technische Bestmarke, sondern vor allem: V2L ist eine dieser Features, die man selten braucht, aber wenn, dann richtig. Und dass Lucid es jetzt seriennah sichtbar macht, ist ein sinnvolles Signal für den Markt.

Lesetipp für Lade-Tech-Kontext

Falls du dich generell für die Technik hinter Ladegeschwindigkeit und Architektur interessierst, passt auch unser Vergleich 800V vs. 400V im Jahr 2026, denn V2L hängt am Ende ebenfalls am sauberen Energie- und Inverter-Setup im Fahrzeug.

SHOP4EV

Du suchst Zubehör für dein Elektroauto? Mit Code ELEKTROQUATSCH gibt's den größtmöglichen Rabatt (auch bei Shop4Tesla).

Zum Shop

Artikel teilen

Gefällt dir ElektroQuatsch?Als bevorzugte Quelle bei Google hinzufügen

Weitere Artikel

Alle News
BMW iX3 (2027) im 15-Minuten-Ladecheck: 10 auf 65% und 238 km Autobahn bis zurück auf 10%
BMWLadeinfrastruktur

BMW iX3 (2027) im 15-Minuten-Ladecheck: 10 auf 65% und 238 km Autobahn bis zurück auf 10%

Ein schneller 15-Minuten-Stopp am HPC, dann 120 km/h Autobahn bis wieder 10%: Der BMW iX3 xDrive50 liefert 238 km und zeigt, wie ernst BMW das Thema Langstrecke bei der Neuen Klasse nimmt.

3. August 2026
US-Verkehrsbehörde NHTSA zweifelt an Teslas FSD-Versprechen: Was das für Fahrer bedeutet
Tesla

Bleib auf dem Laufenden

Erhalte die neuesten Artikel direkt in dein Postfach. Kein Spam, nur ElektroQuatsch.

Jeden Tag die neuesten Artikel kompakt zusammengefasst.

Autonomes Fahren

US-Verkehrsbehörde NHTSA zweifelt an Teslas FSD-Versprechen: Was das für Fahrer bedeutet

Die US-Verkehrsbehörde NHTSA stellt Teslas Darstellung von "Full Self Driving" öffentlich infrage. Für Fahrer heißt das vor allem: mehr Fokus auf klare Kommunikation, mögliche Auflagen und im Zweifel strengere Regeln für Assistenzfunktionen.

2. August 2026
Aston Martin setzt auf teure Sondermodelle statt Elektroauto, CEO Hallmark spricht von Turnaround
Politik & WirtschaftAston Martin

Aston Martin setzt auf teure Sondermodelle statt Elektroauto, CEO Hallmark spricht von Turnaround

Aston Martin will die Verlustserie stoppen, mit mehr Individualisierung, stärkeren und teureren Versionen bestehender Modelle sowie strikter Kostenkur. Ein reines Elektroauto ist bis auf Weiteres vertagt, der CEO glaubt nicht an ausreichende Kundennachfrage.

2. August 2026
BMW iX3 (2027) im 15-Minuten-Ladecheck: 10 auf 65% und 238 km Autobahn bis zurück auf 10%
BMWLadeinfrastruktur

BMW iX3 (2027) im 15-Minuten-Ladecheck: 10 auf 65% und 238 km Autobahn bis zurück auf 10%

Ein schneller 15-Minuten-Stopp am HPC, dann 120 km/h Autobahn bis wieder 10%: Der BMW iX3 xDrive50 liefert 238 km und zeigt, wie ernst BMW das Thema Langstrecke bei der Neuen Klasse nimmt.

3. August 2026
US-Verkehrsbehörde NHTSA zweifelt an Teslas FSD-Versprechen: Was das für Fahrer bedeutet
TeslaAutonomes Fahren

US-Verkehrsbehörde NHTSA zweifelt an Teslas FSD-Versprechen: Was das für Fahrer bedeutet

Die US-Verkehrsbehörde NHTSA stellt Teslas Darstellung von "Full Self Driving" öffentlich infrage. Für Fahrer heißt das vor allem: mehr Fokus auf klare Kommunikation, mögliche Auflagen und im Zweifel strengere Regeln für Assistenzfunktionen.

2. August 2026
Aston Martin setzt auf teure Sondermodelle statt Elektroauto, CEO Hallmark spricht von Turnaround
Politik & WirtschaftAston Martin

Aston Martin setzt auf teure Sondermodelle statt Elektroauto, CEO Hallmark spricht von Turnaround

Aston Martin will die Verlustserie stoppen, mit mehr Individualisierung, stärkeren und teureren Versionen bestehender Modelle sowie strikter Kostenkur. Ein reines Elektroauto ist bis auf Weiteres vertagt, der CEO glaubt nicht an ausreichende Kundennachfrage.

2. August 2026