ElektroQuatsch
Podcast
Videos
News
Alle NewsTrendingNewsletter
Ratgeber
Deals
Elektroautos
ÜbersichtVergleichRanglisteGünstigste E-AutosBeste ReichweiteLadestationen finden

Marken

TeslaVWBMWMercedesBYDAudiRivianPorscheVolvoRenaultKiaToyotaStellantisFordHyundaiLucidPolestarXpengCupraSkodaNIONissanLeapmotorFerrariXiaomiOpelZeekrDaciaJaguarLand RoverHondaFiatPeugeotMazdaJeepLexusBentleyRolls RoyceMGLotusSeatLamborghiniDodgeVinFastSubaruMaxusCadillacGMCDS AutomobilesAcuraSuzukiMitsubishiChevroletGreat WallMaseratiAlfa RomeoAston MartinBugatti

Zulassungen

DeutschlandModelleModell VergleichHerstellerHersteller Vergleich
Rechner
StromkostenrechnerTHG-Quote 2026E-Auto-Prämie 2026Elektro vs. VerbrennerDienstwagen-Rechner
Über uns
HomeNewsRechnerSuchePodcast
ElektroQuatsch

Dein Blog für Elektromobilität. News, Tests und Analysen zu Tesla, VW, BMW, Mercedes und mehr.

  • Ratgeber
  • Tageszusammenfassungen
  • THG-Quote 2026
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz

Podcast

  • Elektroauto-Podcast: Tesla China, VW-Kritik und AMG GT 53 Sound
  • Elektroauto-News im Podcast: Tesla, BMW Sparkurs, VW ID.Polo
  • #79Tesla-Gewinne in Grünheide, Porsches Bose-Eco-Modus & Bentleys Bratschen-Klassik-Sound
  • #78Gipfel ohne Tesla (FSD), der Vibrations-Benz, MOIA-Umfragen-Rätsel & Xpeng vs. VW
  • #77Nico kriegt Puls(e), Zulassungszahlen & Tesla, MB Aufstand, ID.Tiguan, Bentley Torcal, MG IM5
Alle Folgen

Videos

  • Tesla kaufen, Tipps zu Model 3 und Model Y, worauf du achten solltest
  • Kia EV9 GT im Test, Sound und simulierte Schaltvorgänge im Fokus
  • BYD Elektroautos in Hamburg, Nico Pliquett zur Alltagstauglichkeit
  • Pipistrel Velis: E-Flugzeug Check und elektrisches Fliegen erklärt
  • Aral Pulse Ladeprobleme, warum Schnellladen oft kompliziert bleibt
Alle Videos

Newsletter

Elektroauto-News per E-Mail

Folge uns

YouTube
Spotify
Apple Podcast
Amazon Music
Podcast.de
Instagram
Podcast abonnieren

Unsere Shops:SHOP4TESLASHOP4EV

Mit dem Code ELEKTROQUATSCH in beiden Shops sparen.

© 2026 ElektroQuatsch. Alle Rechte vorbehalten.

StartseitePolitik & Wirtschaft
Politik & Wirtschaft

Smart #2 als Rettungsanker? Händler kämpfen mit E-Strategie

Constantin Hoffmann
Constantin Hoffmann
8. August 2026·4 Min. Lesezeit
Smart #2 als Rettungsanker? Händler kämpfen mit E-StrategieBild: Smart

Smarts aktuelle E-SUVs sind technisch konkurrenzfähig, doch viele Vertriebspartner sehen das Geschäft als schwierig: niedrige Stückzahlen treffen auf hohe Fixkosten und ein enges Vertriebsmodell. Der kommende Smart #2 soll als ultrakompakter Zweisitzer an den Fortwo anknüpfen und könnte die Marke in Deutschland wieder klarer positionieren. Ob das reicht, hängt vor allem an Preis, Leasingraten und daran, ob Händler am Ende auch verdienen können.

Warum Smart-Partner aktuell unter Druck stehen

Smarts neue Generation ist vollelektrisch, modern vernetzt und in vielen Details up to date. Trotzdem berichten viele Vertriebspartner im DACH-Raum von einem wirtschaftlich schwierigen Stand. Der Kern des Problems ist nicht die Technik, sondern die Kombination aus niedrigen Stückzahlen, hohen Fixkosten im Autohaus und begrenzten Möglichkeiten, selbst am Markt zu steuern.

Personal für Beratung, Probefahrten, Übergaben, Vorführwagen sowie Fläche im Showroom kosten jeden Monat Geld, unabhängig davon, wie viele Fahrzeuge am Ende rausgehen. Wenn die Zulassungszahlen niedrig bleiben, wird Profitabilität schnell zur Rechenaufgabe.

Agenturmodell: weniger Risiko, aber auch weniger Spielraum

Smart setzt auf ein Vertriebsmodell, das den Handel teilweise vom klassischen Bestands- und Preisrisiko entlastet. Gleichzeitig sind eigene Rabattaktionen und lokale Vermarktungshebel oft stärker eingeschränkt als früher. Für Händler bedeutet das: weniger Freiheit bei der Angebotsgestaltung, aber weiterhin Aufwand für den Betrieb vor Ort.

Das kann funktionieren, wenn Volumen und Marge passen. Wenn beides zu knapp ausfällt, bleibt für viele Partner zu wenig übrig, um die laufenden Kosten zu decken.

Smart im Mercedes-Autohaus: Vorteil und Konkurrenz zugleich

In Deutschland nutzt Smart häufig die bestehende Infrastruktur von Mercedes-Benz Betrieben. Das bringt Reichweite, etablierte Prozesse und ein bekanntes Service-Umfeld. Gleichzeitig konkurriert Smart dort intern um Aufmerksamkeit, Verkaufszeit und Stellfläche, denn auch Mercedes hat inzwischen ein breites E-Portfolio.

Ein Blick auf die Zahlen zeigt, warum das Thema so sensibel ist: 2025 kam Smart in Deutschland auf 4.726 Neuzulassungen. Im laufenden Jahr deutet sich zwar eine Erholung an, aber auf absolutem Niveau bleibt es bislang überschaubar.

Die aktuelle Modellpalette trifft auf ein überfülltes Segment

Mit Smart #1, #3 und #5 ist die Marke heute vor allem in SUV- und Crossover-Segmenten unterwegs. Genau dort ist der Wettbewerb besonders dicht, mit vielen europäischen und asiatischen Modellen und einem sehr starken Platzhirsch in der Kundengunst. Wer sich in diesem Umfeld differenzieren will, braucht entweder einen klaren Preisvorteil, eine starke Marke oder ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

Tesla zeigt in diesem Segment, wie stark Skalierung, klare Produktlinien und ein effizientes Direktvertriebsmodell wirken können, gerade beim Tesla Model Y. Wenn dich die aktuelle Marktdynamik interessiert: Wir haben die Model-Y-Konditionen mit 0% Finanzierung und Rabatt separat eingeordnet.

Smart #2: Rückkehr zum Fortwo-Prinzip, aber elektrisch

Genau hier setzt das nächste, kleinste Modell an. Der Smart #2 soll konzeptionell wieder näher an den früheren Fortwo rücken: ein ultrakompakter Zweisitzer, rund 2,80 m kurz, gedacht für Stadt und Kurzstrecke. Smart stellt knapp 300 km Reichweite in Aussicht sowie DC-Schnellladen von zehn auf 80% in weniger als 20 Minuten.

Der Smart #2 ist für Smart strategisch mehr als ein neues Modell: Er soll wieder eine klare, leicht erklärbare Nische besetzen, die viele Käufer zuletzt vermisst haben.

Die Serienversion soll im Oktober auf dem Pariser Autosalon vorgestellt werden. Der Marktstart ist für 2027 vorgesehen.

Was die Ankündigungen im Alltag bedeuten

Ein Zweisitzer mit circa 300 km Reichweite klingt zunächst nach wenig, ist im Stadt- und Pendelprofil aber oft völlig ausreichend. Entscheidender ist, ob Ladeleistung und Ladefenster so praxistauglich sind, dass man auch ohne viel Planung nachladen kann. Die genannte Zeitspanne von unter 20 Minuten für zehn bis 80% wäre in diesem Fahrzeugformat ein starkes Statement.

Gerade bei kleinen Akkus hängt die reale Reisequalität weniger an der Maximal-kW-Zahl, sondern daran, wie lange das Auto eine hohe Ladeleistung halten kann. Wer tiefer in das Thema einsteigen will: Unser Vergleich 800 Volt vs. 400 Volt im Alltag 2026 zeigt, warum Architektur und Thermomanagement oft wichtiger sind als Marketingwerte.

Warum der #2 für Händler so wichtig sein könnte

In Deutschland sind weiterhin sehr viele ältere Smart unterwegs, und ein Teil dieser Kundschaft hat seit dem Ende des Fortwo keinen echten Nachfolger gefunden. Ein klar positionierter, kleiner Smart wäre für Verkäufer einfacher zu erklären als ein weiteres SUV im Meer der Alternativen. Genau das könnte wieder mehr Laufkundschaft in die Schauräume bringen.

Zusätzlich trifft der #2 einen Trend, der in Europa wieder anzieht: kleine, bezahlbare Elektroautos. Das sieht man auch bei anderen Herstellern, die neue Einstiegsmodelle planen. Ein Beispiel ist der Geely E2 als E-Kleinwagen unter 20.000 Euro, der zeigt, wie hart der Preisdruck in diesem Segment werden kann.

Was Smart liefern muss, damit der Plan aufgeht

Ein neues Modell allein löst keine Strukturprobleme im Vertrieb. Damit der Smart #2 wirklich zur Wende wird, müssen mehrere Dinge gleichzeitig passen: ein konkurrenzfähiger Einstiegspreis, attraktive Leasingraten, eine Vermarktung, die die Rückkehr zum Stadt-Usecase klar kommuniziert, und ein Vergütungsmodell, das den Handel nicht nur beschäftigt, sondern profitabel macht.

Smart #2 im Überblick (angekündigt)

MerkmalAngabe
KonzeptVoll elektrischer Zweisitzer, Stadtfokus
Längeca. 2,80 m
Reichweiteknapp 300 km (Hersteller-Ausblick)
DC-Schnellladen10 bis 80% in unter 20 Minuten (in Aussicht gestellt)
VorstellungOktober, Pariser Autosalon
Marktstart2027

Wenn Smart diese Punkte sauber trifft, kann der #2 gleich zwei Baustellen adressieren: die fehlende Alleinstellung im Portfolio und die wirtschaftliche Perspektive für die Vertriebspartner. Dann wäre der kleine Smart nicht nur ein Retro-Gedanke, sondern wieder ein echtes Werkzeug für die Stadt, so wie es die Marke früher groß gemacht hat.

SHOP4EV

Du suchst Zubehör für dein Elektroauto? Mit Code ELEKTROQUATSCH gibt's den größtmöglichen Rabatt (auch bei Shop4Tesla).

Zum Shop

Artikel teilen

Gefällt dir ElektroQuatsch?Als bevorzugte Quelle bei Google hinzufügen

Weitere Artikel

Alle News
Mercedes Elektro-GLC: Starkregen bremst Produktion aus
MercedesPolitik & Wirtschaft

Mercedes Elektro-GLC: Starkregen bremst Produktion aus

Der Produktionshochlauf des elektrischen Mercedes GLC in Bremen läuft nicht wie geplant, weil wichtige Teile aus der Lieferkette fehlen. Neben einer langsamen Zellproduktion in Ungarn sorgt offenbar ein Ausfall bei Kabelbäumen aus Marokko für zusätzliche Verzögerungen, Mercedes will den Rückstand bis Jahresende aufholen.

8. August 2026
Rivian R2: Zweite Schicht in Illinois, das steckt dahinter
Markt & ZahlenPolitik & Wirtschaft

Rivian R2: Zweite Schicht in Illinois, das steckt dahinter

Rivian will die Produktion des R2 im Werk Normal, Illinois, noch bis Ende Q3 mit einer zweiten Schicht hochfahren. Für den US-Hersteller ist das ein zentraler Schritt Richtung Skalierung und Profitabilität, weil der R2 als Volumenmodell deutlich größere Stückzahlen ermöglichen soll.

8. August 2026
Lucid senkt Kosten und drosselt Produktion, das steckt dahinter
Markt & ZahlenPolitik & Wirtschaft

Lucid senkt Kosten und drosselt Produktion, das steckt dahinter

Lucid startet im zweiten Quartal 2026 einen operativen Neustart mit Fokus auf Liquidität, Kosten, Kunden und Qualität sowie Unternehmenskultur. Trotz steigender Produktion und Auslieferungen drosselte der Hersteller bewusst das Tempo, um Bestände abzubauen und Cash freizusetzen. Parallel bündelt Lucid Ressourcen in vier Projekten, darunter Robotaxi, ein Werk in Saudi-Arabien und ein neues Mittelklasse-Programm.

8. August 2026
Mercedes Elektro-GLC: Starkregen bremst Produktion aus
MercedesPolitik & Wirtschaft

Mercedes Elektro-GLC: Starkregen bremst Produktion aus

Der Produktionshochlauf des elektrischen Mercedes GLC in Bremen läuft nicht wie geplant, weil wichtige Teile aus der Lieferkette fehlen. Neben einer langsamen Zellproduktion in Ungarn sorgt offenbar ein Ausfall bei Kabelbäumen aus Marokko für zusätzliche Verzögerungen, Mercedes will den Rückstand bis Jahresende aufholen.

8. August 2026
Rivian R2: Zweite Schicht in Illinois, das steckt dahinter
Markt & ZahlenPolitik & Wirtschaft

Rivian R2: Zweite Schicht in Illinois, das steckt dahinter

Rivian will die Produktion des R2 im Werk Normal, Illinois, noch bis Ende Q3 mit einer zweiten Schicht hochfahren. Für den US-Hersteller ist das ein zentraler Schritt Richtung Skalierung und Profitabilität, weil der R2 als Volumenmodell deutlich größere Stückzahlen ermöglichen soll.

8. August 2026
Lucid senkt Kosten und drosselt Produktion, das steckt dahinter
Markt & ZahlenPolitik & Wirtschaft

Lucid senkt Kosten und drosselt Produktion, das steckt dahinter

Lucid startet im zweiten Quartal 2026 einen operativen Neustart mit Fokus auf Liquidität, Kosten, Kunden und Qualität sowie Unternehmenskultur. Trotz steigender Produktion und Auslieferungen drosselte der Hersteller bewusst das Tempo, um Bestände abzubauen und Cash freizusetzen. Parallel bündelt Lucid Ressourcen in vier Projekten, darunter Robotaxi, ein Werk in Saudi-Arabien und ein neues Mittelklasse-Programm.

8. August 2026

Bleib auf dem Laufenden

Erhalte die neuesten Artikel direkt in dein Postfach. Kein Spam, nur ElektroQuatsch.

Jeden Tag die neuesten Artikel kompakt zusammengefasst.