Heute gab’s wieder ordentlich Bewegung in der E-Welt: Bei Lucid Air Pure: Rückruf wegen Stromausfall beim Fahren ruft Lucid weltweit über 2.000 Fahrzeuge zurück, weil anhaltende Vibrationen im Wechselrichter Hardware schädigen können – im schlimmsten Fall droht während der Fahrt ein plötzlicher Leistungs- bzw. Stromausfall.
Politisch und wirtschaftlich ging’s gleich an mehreren Fronten zur Sache: Die E-Auto-Prämie 2026 startet mit einem echten Run – knapp 33.000 Anträge in nur sieben Tagen, und die soziale Staffelung scheint tatsächlich wie geplant zu wirken. Aus Fernost kontert Geely den Preiskrieg mit einem Update für seinen Kleinwagen-Bestseller: Beim Geely Xingyuan (EX2) gibt’s mehr Akku (47 kWh), mehr Technik (inklusive KI-Assistent) und einen temporären Kampfpreis um 9.130 Dollar.
Bei Toyota/Lexus wird dagegen eher umgebaut als aufgedreht: Lexus stoppt die Elektro-Limousine LF-ZC überraschend komplett und schwenkt strategisch weiter Richtung Crossover/SUV – immerhin bleibt als Trost die neue, bereits gestartete ES-Generation mit Elektroantrieb.
Tesla lieferte gleich zwei Aufreger: Eine neue Model-Y-RWD-Zertifizierung in Südkorea deutet auf eine Heckantrieb-Variante mit LFP-Zellen und 411 km Reichweite hin – vieles spricht dafür, dass das Ganze aus Giga Shanghai kommt. Gleichzeitig sorgt Tesla beim Zweitmarkt für Stirnrunzeln: Gebrauchte Cybertrucks waren zwar sofort vergriffen, aber bei Foundation-Series-Modellen werden vor dem Wiederverkauf ausgerechnet die „lebenslangen“ Software-Extras wie FSD entfernt.
Und zum Schluss das Sparprogramm: Beim Lidl Preishammer gibt’s im ganzen Juni DC-Schnellladen für 27 Cent/kWh – allerdings nur, wenn ihr zwingend über die Lidl-App startet und bezahlt. Wer gerade nach einem günstigen E-Neuwagen schielt, findet außerdem einen echten Kampfpreis im Skoda Epiq Deal: Das Einstiegsmodell ist ab 23.390 Euro bestellbar, bis zu 315 km WLTP sind drin – und mit Förderung kann’s für Schnellentschlossene noch weiter runtergehen.