
Toyota legt bei E-Autos in Europa kräftig zu: BEV-Absatz mehr als verdoppelt
Toyota meldet für das erste Halbjahr 2026 in Europa einen BEV-Sprung von 113%. Elektrifizierte Modelle kommen inzwischen auf 87% Anteil, reine E-Autos auf 11%.
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Toyota meldet für das erste Halbjahr 2026 in Europa einen BEV-Sprung von 113%. Elektrifizierte Modelle kommen inzwischen auf 87% Anteil, reine E-Autos auf 11%.

Volvo prüft laut Brancheninfos die Rückkehr von Limousine und Kombi in die USA, diesmal rein elektrisch. Die Modelle sollen auf SPA3 mit 800-Volt-Technik basieren, rund 400 Meilen Reichweite anpeilen und preislich bei etwa 50.000 Dollar starten.

Tesla erweitert den Shop um ein futuristisch designtes Balance Bike für Kinder von 2 bis 5 Jahren. Preis: 225 Dollar, Versand ab Ende August angekündigt, die erste Charge war sofort vergriffen.
BMW hält beim kommenden Elektro-M3 am traditionsreichen M3-Namen fest. Technisch deutet alles auf vier Radnaben-nahe E-Motoren, Torque Vectoring via „Heart of Joy“ und einen Akku mit über 100 kWh hin, mit klarem Fokus auf Fahrdynamik statt reiner kW-Show.

Polestar nimmt die Standard-Range-Version aus dem Konfigurator. Für Käufer heißt das: nur noch der große 86-kWh-Akku, aber auch ein deutlich höherer Einstiegspreis von 57.690 Euro.

Tesla legt vor dem Q2-2026-Quartalsbericht einen von der Firma zusammengestellten Analysten-Konsens vor. Erwartet werden 27,58 Mrd. Dollar Umsatz und 1,5 Mrd. Dollar Gewinn, entscheidend dürfte aber sein, was Tesla zu Robotaxi, Cybercab, Optimus und möglichen HW3-Upgrades sagt.

Cupra hat dem Tavascan VZ ein Update in Aussicht gestellt, doch viele 2026er Autos fahren noch mit dem bekannten Setup. Was im Alltag trotzdem besser wirkt, wo es weiter hakt und warum der Einstiegspreis fällt, aber Extras teurer werden.

Die Bundesregierung plant, die Plakettenpflicht für E-Autos mit E-Kennzeichen zu streichen. Für Fahrer bedeutet das weniger Aufwand bei Zulassung und Kennzeichenwechsel, Umweltzonen und Bußgelder bleiben aber bestehen.

Tesla hat in Bloomington, Kalifornien, den weltweit ersten öffentlichen Megacharger für den Tesla Semi in Betrieb genommen. Sechs Ladeplätze liefern bis zu 1.200 kW pro Stall, laut Tesla reichen 30 Minuten für 60% Reichweite beim Semi Long Range.

Ferrari versteigert bei der Monterey Car Week das erste Serien-Exemplar seines ersten Elektroautos Luce. „Chassis 0“ ist ein Tailor-Made-Unikat, erwartet werden rund 1,1 Mio. Dollar, der Erlös soll an die Ferrari Foundation gehen.

Xpeng hat in Deutschland im ersten Halbjahr 2026 schon mehr E-Autos verkauft als 2025 insgesamt. Jetzt nennt das Management ein klares Ziel, 8.000 Zulassungen in 2026, und stellt dafür fünf Modellstarts sowie ein Händlernetz mit 110 Standorten in Aussicht.

Tesla erweitert seine Europa-Präsenz und startet offiziell in Lettland. Für Fahrer in der EU ist das vor allem ein Signal für dichteren Service, klarere Vertriebsstrukturen und perspektivisch weniger Reibung beim Reisen durchs Baltikum.

Geely bringt mit dem E5 sein erstes reines Elektroauto als Marke nach Deutschland. Zwei LFP-Akkus, 160 kW Frontantrieb, bis zu 475 km WLTP und auffällig viel Serienausstattung treffen auf Preise ab 37.990 Euro.

Tesla meldet im zweiten Quartal weltweit über 480.000 Auslieferungen und liegt damit deutlich über den Markterwartungen. Rückenwind kommt aus Europa, während die USA nach dem Wegfall von Förderungen schwächeln und China weiter leicht nachgibt.

Tesla soll FSD für das Cybercab zuerst mit größeren KI-Modellen entwickeln und diese dann per „Distillation“ für HW4-Fahrzeuge verschlanken. Für Fahrer bedeutet das, Updates auf HW4 könnten näher an Robotaxi-Software dran sein als bisher gedacht.

Apples Milliardenprojekt fürs autonome Fahren wurde 2024 gestoppt, die Technik daraus steckt heute aber in Neural Engine, Apple Silicon und Apple Intelligence. Für E-Auto-Fans ist das ein Fingerzeig, wie stark Auto-Know-how künftig in unsere Geräte und ins Cockpit wandert.

Eine neue Analyse zeigt: Seit Einführung der EU-Zölle sinkt der Anteil in China gebauter E-Autos in der EU, vor allem weil Tesla, BMW und Volvo Produktion nach Europa verlagern. Chinesische Marken steigern ihre Importe trotzdem, zudem boomen Batterieimporte nahezu zollfrei.

BMW verliert in China rasant Tempo: Q2-Auslieferungen fallen um 30% auf 117.815 Fahrzeuge, das EV-Segment trifft es besonders. Für E-Autofahrer in Europa ist das vor allem ein Signal für mehr Preisdruck und schnellere Modell-Offensiven der Neuen Klasse.

Tesla schickt den Semi in einen neuen Praxiseinsatz nach Chicago. In einem Flotten-Test soll der Elektro-Lkw Papiertransporte übernehmen und zeigen, wie sich E-Lkw unter realen Tourenbedingungen schlagen.

Toyota-Vize Koji Sato warnt vor einem Überlebensproblem und will japanische Hersteller bei unsichtbaren Komponenten auf einen "Japan-Standard" einschwören. Ziel sind niedrigere Kosten und mehr Fokus auf Software, Lade-Speed und Batterietechnik, also genau dort, wo China-Marken gerade Druck machen.

Eine neue Lebenszyklus-Auswertung zeigt, wann sich der CO2-Rucksack der E-Auto-Produktion lohnt. Im Schnitt liegt der Break-even bei rund 44.000 km, mit Ökostrom und kleiner EU-Batterie schon deutlich früher.