
BMW-Chef Zipse: Abschied mit Appell für mehr deutschen Mut
Kurz vor seiner Ablösung als BMW-Vorstandsvorsitzender kritisiert Oliver Zipse im Interview mit der Süddeutschen Zeitung das „fehlende Selbstbewusstsein“ am Standort Deutschland. Trotz globaler Krisen und des Krieges im Iran sieht er BMW durch technologische Flexibilität und die „Neue Klasse“ exzellent aufgestellt. Kritik übt er am EU-Verbrenner-Verbot ab 2035, das die Abhängigkeit von China unnötig verschärfe.



















